Günstiges Gas und guter Service schliessen sich nicht aus

Zu Beginn der kalten Jahreszeit heben die Gasversorger mit schöner Regelmässigkeit ihre Preise an. Gerade die Verbraucher, die momentan ihr Gas noch beim örtlichen Grundversorger beziehen, können durch einen Anbieterwechsel die jährlichen Gaskosten deutlich senken.

Aber auch bei preiswerten Angeboten muss niemand auf guten Service und faire Bedingungen verzichten. Das beleget die Gas-Servicestudie des unabhängigen Verbraucherportals Verivox. Dafür untersuchte Verivox im September 2011 die Vertragsgestaltung und Servicequalität der wichtigsten Gasanbieter in Deutschland. Immerhin 83 Unternehmen erhielten im Test die Note „gut“. Und ein aktueller Preisvergleich zeigt deutlich, dass der Wechsel vom örtlichen Grundversorger zum günstigsten verfügbaren Tarif eines „guten“ Gasanbieters immer lohnenswert ist. So kann zum Beispiel ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh zwischen 60 und 400 Euro jährlich sparen – auch ohne Alles lesen 


Spartipp: Ökogas günstiger als Heizgas im Grundversorgungstarif

VerivoxDas unabhängige Verbraucherportal Verivox hat die Gasangebote der zehn größten Städte in Deutschland verglichen. Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh kann durch den Wechsel zum günstigsten verfügbaren Gasanbieter (ohne Vorauskasse, ohne Boni) durchschnittlich 322 Euro einsparen.

Umweltbewusste Verbraucher können durch den Wechsel zu einem Ökogastarif ebenfalls Kosten einsparen und gleichzeitig klimaneutral heizen. Das günstigste Ökogasangebot ist bei gleichem Verbrauch durchschnittlich 273 Euro günstiger als der Heizgastarif des jeweiligen örtlichen Grundversorgers.
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Wettbewerb auf dem Gasmarkt nimmt an Schärfe zu

EprimoRund eine Million Haushalte haben sich 2010 für einen neuen Gasanbieter entschieden, mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Zu den Gewinnern des zunehmenden Wettbewerbs gehört der Energiediscounter eprimo: Die Auftragseingänge für Gaslieferverträge haben sich bei eprimo im Jahresverlauf sogar vervierfacht.

Laut dem Verbraucherportal Verivox können die deutschen Haushalte mittlerweile im Durchschnitt zwischen 41 Gaslieferanten wählen. Doch auch auf Kundenseite kommt Bewegung in den Markt: Mit zehn Prozent liegt die Wechselquote beim Gas mitterweile sogar höher als beim Strom (rund sieben Prozent). Alles lesen 


Preiserhöhung: Millionen Gaskunden betroffen

Zum Jahreswechsel steigt der durchschnittliche Gaspreis leicht an. Der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas liegt im Januar 2011 rund 2 Prozent über dem Vorjahreswert. Auffällig ist die unterschiedliche Preisgestaltung der einzelnen Gasanbieter.

Zum Januar 2011 haben 73 Gasanbieter Preissteigerungen von durchschnittlich 7 Prozent angekündigt. Für einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh entspricht dies einer Mehrbelastung von rund 88 Euro. Gleichzeitig führen 26 Gasanbieter Preissenkungen von durchschnittlich 6 Prozent durch, was einer Entlastung von etwa 76 Euro pro Jahr entspricht.

Die Beschaffungsstrategie macht den Unterschied

Damit hält die unterschiedliche Preispolitik der Gasversorger im Jahr 2010 weiter an. Der Grund für die uneinheitliche Preisgestaltung ist die individuelle Beschaffungsstrategie der Gasversorger.
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Wer verdient am Gaspreis?

Mit dem Beginn der Heizperiode steigt der Gasverbrauch in Deutschland wieder an. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox zeigt, wer an den Gaskosten verdient.

Der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas weist für Oktober 2010 einen Kilowattstundenpreis von 5,99 Cent aus. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh kommt damit auf jährliche Gaskosten von 1.199 Euro. Vor einem Jahr waren es noch rund 1.186 Euro, was einem leichten Anstieg um 1 Prozent entspricht.

Wie setzt sich der Gaspreis zusammen?

Die Hälfte der gesamten Gaskosten eines privaten Haushaltes geht an den jeweiligen Gasversorger. Beschaffung, Vertrieb und Marge machen 50 Prozent der Gesamtkosten aus, was einem Durchschnittswert von 593 Euro entspricht.
Zwischen den Gasversorgern ergeben sich jedoch große Unterschiede. Während die regionalen Grundversorger durchschnittlich 602 Euro für Beschaffung, Vertrieb und Marge einplanen können, sind es bei den Anbietern der günstigsten verfügbaren Angebote mit vergleichbaren Konditionen nur rund 372 Euro. Alles lesen 


Jetzt auch in Heinsberg und Umgebung: lekker Energie friert den Gaspreis ein

lekker EnergieGute Nachricht für alle Heizgaskunden der lekker Energie GmbH in Heinsberg und Umgebung oder solche, die es werden wollen. Der Preis für wakker gas bleibt bis zum Ende der Heizperiode stabil.

Der Arbeitspreis beträgt im Netzgebiet der NEW (u. a. Mönchengladbach, Erkelenz und Hückelhoven) also weiterhin 5,49 Cent pro kWh (in Heinsberg 6,29 Cent/kWh). Der Grundpreis liegt bei monatlich 9,95 Euro (in Heinsberg bei 7,95 Euro im Monat).

Angesichts der aktuell wieder steigenden Beschaffungspreise für Gas betont der Vorsitzende der Geschäftsführung der lekker Energie GmbH, Dr. Thomas Mecke: „Als Energiedienstleister sind wir in erster Linie unseren Bestandskunden gegenüber in der Pflicht, langfristig stabile Energiepreise zu garantieren. Dies gelingt uns durch eine nachhaltige Beschaffungspolitik. Neukundentarife dürfen nicht auf Kosten der Bestandskunden gehen. Mit unser Preisgarantie können sich Neukunden aber den aktuell niedrigen Gaspreis für mindestens ein weiteres Jahr sichern.Alles lesen 


Beginn der Heizperiode: Gaspreise steigen leicht

VerivoxAuch zu Beginn der Heizperiode setzt sich der uneinheitliche Preistrend des Jahres 2010 bei den Gasversorgern fort. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat die Preisunterschiede zum Stichtag 1. Oktober untersucht.

74 Gasgrundversorger haben zum 1. Oktober Preiserhöhungen von durchschnittlich 9 Prozent angekündigt. Gleichzeitig werden 90 Grundversorger die Preise um rund 6,8 Prozent absenken. Insgesamt haben damit für die Monate September und Oktober 105 Anbieter ihre Preise gesenkt und 130 Versorger die Preise erhöht.
Somit haben im Herbst 25 Prozent der Anbieter Preisänderungen angekündigt, die ca. 30 Prozent der versorgten Haushalte betreffen. Von den übrigen Anbietern haben knapp 50 Prozent in den letzten 12 Monaten keine Preisänderung vorgenommen, daher sind in den nächsten Wochen weitere Änderungen zu erwarten.

Leichter Anstieg des Verivox-Verbraucherpreisindex Gas
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Energiekonzept der Bundesregierung berücksichtigt die Verbraucherseite nicht ausreichend

VerivoxDas Energiekonzept der Bundesregierung berücksichtigt die Verbraucherseite nicht ausreichend. Die Verbraucher müssen besser über ihre Marktmacht im Energiebereich informiert werden. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox fordert daher, dass die geplante Informationskampagne zur Energieeffizienz um die Themen Wettbewerb, Anbieterwechsel und Ökostromprodukte erweitert wird.

Am vergangenen Montag hat die Bundesregierung ihr Energiekonzept für Deutschland vorgestellt. Vor allem die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken steht dabei im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Da die Laufzeitverlängerung den Wettbewerb bei der Erzeugung nicht erleichtert, sollte die Nachfrageseite im Wettbewerb weiter gestärkt werden. Den Verbrauchern muss es leichter gemacht werden, Energie und Geld zu sparen“, fordert Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.

Verbraucher über ihre Rolle im Wettbewerb informieren

Die Bundesregierung erklärt in ihrem Energiekonzept das ausdrückliche Ziel, die Liberalisierung auf den Energiemärkten fortzusetzen und den Wettbewerb weiter zu stärken. Doch vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass auch ihnen eine wichtige Rolle in diesem Wettbewerb zukommt: Überhöhte Energiepreise sollten nicht hingenommen, sondern mit einem Anbieterwechsel beantwortet werden. So können die Energieversorger davon abgehalten werden, immer weiter an der Preisspirale zu drehen. Alles lesen 




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