Strom und Gas in ostdeutschen Städten deutlich teurer

Verbraucher in den neuen Bundesländern müssen bei den Energiekosten deutlich tiefer in die Tasche greifen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Vergleichsportals Check24. Ostdeutsche Haushalte müssen demnach einen deutlich höheren Anteil ihres Einkommens für Energie ausgeben als der Bundesdurchschnitt.

Für die Analyse wurden die Grundversorgungstarife für Strom und Gas in den 100 größten Städten Deutschlands mit dem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen verglichen. Berechnungsgrundlage für die Energiekosten bildete der durchschnittliche Verbrauch eines Zwei-Personen-Haushalts (3.000 Kilowattstunden Strom und 10.000 Kilowattstunden Gas). Alles lesen 


eprimo: top bei Preis-Leistung

Kunden beim Energiediscounter eprimo sind mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis des Unternehmens „sehr zufrieden“. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Kundenmonitor Deutschland“.

Insgesamt 32.000 Kunden aus 15 Branchen hat das Forschungsinstitut ServiceBarometer befragt und dabei festgestellt: Für Stromkunden zählt nicht allein der Preisvorteil, sondern vielmehr ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei belegt eprimo im Anbietervergleich den Spitzenplatz. Alles lesen 


Energiekonzept der Bundesregierung berücksichtigt die Verbraucherseite nicht ausreichend

VerivoxDas Energiekonzept der Bundesregierung berücksichtigt die Verbraucherseite nicht ausreichend. Die Verbraucher müssen besser über ihre Marktmacht im Energiebereich informiert werden. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox fordert daher, dass die geplante Informationskampagne zur Energieeffizienz um die Themen Wettbewerb, Anbieterwechsel und Ökostromprodukte erweitert wird.

Am vergangenen Montag hat die Bundesregierung ihr Energiekonzept für Deutschland vorgestellt. Vor allem die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken steht dabei im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Da die Laufzeitverlängerung den Wettbewerb bei der Erzeugung nicht erleichtert, sollte die Nachfrageseite im Wettbewerb weiter gestärkt werden. Den Verbrauchern muss es leichter gemacht werden, Energie und Geld zu sparen“, fordert Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.

Verbraucher über ihre Rolle im Wettbewerb informieren

Die Bundesregierung erklärt in ihrem Energiekonzept das ausdrückliche Ziel, die Liberalisierung auf den Energiemärkten fortzusetzen und den Wettbewerb weiter zu stärken. Doch vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass auch ihnen eine wichtige Rolle in diesem Wettbewerb zukommt: Überhöhte Energiepreise sollten nicht hingenommen, sondern mit einem Anbieterwechsel beantwortet werden. So können die Energieversorger davon abgehalten werden, immer weiter an der Preisspirale zu drehen. Alles lesen 


Das Ende der Ölpreisbindung?

VerivoxZum Beginn der Heizperiode erhöhen viele Gasversorger die Preise, während andere Preissenkungen ankündigen. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox.de hat die Gründe für diese Entwicklung analysiert.

„Die Gaspreise folgen den Ölpreisen mit einer Verzögerung von etwa sechs Monaten.“ Dieser Satz fasst seit mehreren Jahrzehnten die Preisentwicklung auf dem Erdgasmarkt treffend zusammen. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Die Heizölpreise sind seit August 2009 um fast 29 Prozent angestiegen. Aber die Gaspreise folgen nicht mehr.

Im Oktober 2010 bezahlt ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh laut Verivox-Verbraucherpreisindex Gas durchschnittlich 1197 Euro pro Jahr. Wären die Gaspreise den Heizölpreisen in der gewohnten Weise gefolgt, müssten die jährlichen Kosten derzeit um mindestens 12 Prozent höher (1340 Euro) liegen. Was hat sich geändert?

Die nähere Betrachtung der aktuellen Gaspreispolitik der einzelnen Gasversorger zeigt ein höchst uneinheitliches Bild. So erhöhen zum September und Oktober insgesamt 81 Gasversorger die Preise um durchschnittlich 9 Prozent. Für den gleichen Zeitraum haben 71 Gasanbieter Preissenkungen von durchschnittlich 8 Prozent angekündigt. Alles lesen 


E wie einfach – Aktion: Fluggutschein für Neukunden und LCD-TV zum kleinen Preis

E WIE EINFACH richtet sich an private Haushalte und Gewerbekunden mit einem Stromverbrauch von bis zu 100.000 Kilowattstunden sowie Haushaltskunden mit einem Gasverbrauch von bis zu 100.000 Kilowattstunden im Jahr.
E WIE EINFACH
Aktuell laufen bei E WIE EINFACH derzeit 2 Aktionen für Neukunden, die sehr interessant sind.

Entscheiden Sie sich hier und jetzt zum Beispiel für den EinPreisTarif¹ und haben Sie die super Chance, einen von 500 Panasonic Flachbildfernsehern TX-L32C10E zum kleinen Preis zu kriegen: statt 549,00 Euro² zahlen Sie nur 315,00 Euro zzgl. 10,00 Euro Versand. Dieses Angebot gilt ausschließlich für alle Privatkundentarife und läuft noch bis zum 31.08.2010.

Ausserdem erhalten alle Neukunden einen Gutschein über 25,- Euro von Germanwings Alles lesen 


Berliner GASAG erhöht Preise zum 1. Oktober

Gasag
GASAG: Preiserhöhung um 13 Prozent ab 1. Oktober

Der Berliner Gasversorger Gasag erhöht zum 1. Oktober die Preise um durchschnittlich 0,8 Cent je Kilowattstunde. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Als Grund dafür wurden erhöhte Marktpreise angeführt. Das Unternehmen gebe die gestiegenen Einkaufskosten aber nur in dem Umfang an seine Kunden weiter, in dem die Vorlieferanten die Erdgaspreise erhöht hätten, sagte ein Sprecher.

Die vorgesehene Preiserhöhung bedeutet laut Gasag für einen durchschnittlichen Berliner Haushalt (Wohnung) mit einem Jahresverbrauch von 9000 Kilowattstunden eine Mehrbelastung von rund sechs Euro pro Monat. Bei einem jährlichen Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden (Einfamilien-Reihenhaus) sind es rund 14 Euro im Monat. Die Gasag hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr viermal die Preise um bis zu 27 Prozent gesenkt, zuletzt am 1. Oktober 2009. Alles lesen 


wakker Gas ab sofort in allen Metropolen verfügbar

Jetzt in allen Metropolen verfügbar
Jetzt in allen Metropolen verfügbar


lekker Energie
sorgt nun auch in München und Frankfurt / Main für Bewegung im Gasmarkt

Die lekker Energie GmbH (vormals Nuon Deutschland) weitet ihr Angebot für wakker Gas aus und ist jetzt in allen Metropolen und größeren Städten Deutschlands verfügbar. Ab sofort können Privatkunden auch in München und Frankfurt am Main wakker Gas von lekker Energie beziehen – ohne Vorkasse und ohne Kaution, mit flexibler Vertragslaufzeit. „Wir schließen damit jetzt die letzten Lücken in unserem Gasversorgungsgebiet“, sagt Dr. Thomas Mecke, Vorsitzender der Geschäftsführung der lekker Energie GmbH. Die Metropolenstrategie des Energiedienstleisters, die im Strommarkt bereits 2008 vollständig umgesetzt werden konnte, ist nun auch im Gassektor beendet. Alles lesen 


Die Strompreise steigen weiter, große Unterschiede zwischen den Anbietern

Das Verbraucher-Portal Verivox hat die Entwicklung der Preise für Strom und Gas in der ersten Hälfte des Jahres 2010 untersucht. Die Strompreise sind um 2 Prozent gestiegen, die Gaspreise sind im Durchschnitt stabil geblieben.

Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom ist im Jahr 2010 um rund 2 Prozent gestiegen. Bezahlte ein Musterhaushalt im Januar 2010 durchschnittlich noch 22,59 Cent pro Kilowattstunde, sind es im Juli bereits 22,97 Cent pro kWh.

Die Strompreisentwicklung weist seit dem Jahr 2000 stetig nach oben. Als Grund für die jüngsten Preiserhöhungen werden in der Regel die erhöhten Kosten für den Ausbau Erneuerbarer Energien und gestiegene Netznutzungsentgelte angeführt. Angesichts des starken Zubaus im Bereich Photovoltaik muss auch weiterhin mit steigenden Stromkosten gerechnet werden. Alles lesen 




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