Wer verdient am Gaspreis?

Mit dem Beginn der Heizperiode steigt der Gasverbrauch in Deutschland wieder an. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox zeigt, wer an den Gaskosten verdient.

Der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas weist für Oktober 2010 einen Kilowattstundenpreis von 5,99 Cent aus. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh kommt damit auf jährliche Gaskosten von 1.199 Euro. Vor einem Jahr waren es noch rund 1.186 Euro, was einem leichten Anstieg um 1 Prozent entspricht.

Wie setzt sich der Gaspreis zusammen?

Die Hälfte der gesamten Gaskosten eines privaten Haushaltes geht an den jeweiligen Gasversorger. Beschaffung, Vertrieb und Marge machen 50 Prozent der Gesamtkosten aus, was einem Durchschnittswert von 593 Euro entspricht.
Zwischen den Gasversorgern ergeben sich jedoch große Unterschiede. Während die regionalen Grundversorger durchschnittlich 602 Euro für Beschaffung, Vertrieb und Marge einplanen können, sind es bei den Anbietern der günstigsten verfügbaren Angebote mit vergleichbaren Konditionen nur rund 372 Euro. Alles lesen 


Jetzt auch in Heinsberg und Umgebung: lekker Energie friert den Gaspreis ein

lekker EnergieGute Nachricht für alle Heizgaskunden der lekker Energie GmbH in Heinsberg und Umgebung oder solche, die es werden wollen. Der Preis für wakker gas bleibt bis zum Ende der Heizperiode stabil.

Der Arbeitspreis beträgt im Netzgebiet der NEW (u. a. Mönchengladbach, Erkelenz und Hückelhoven) also weiterhin 5,49 Cent pro kWh (in Heinsberg 6,29 Cent/kWh). Der Grundpreis liegt bei monatlich 9,95 Euro (in Heinsberg bei 7,95 Euro im Monat).

Angesichts der aktuell wieder steigenden Beschaffungspreise für Gas betont der Vorsitzende der Geschäftsführung der lekker Energie GmbH, Dr. Thomas Mecke: „Als Energiedienstleister sind wir in erster Linie unseren Bestandskunden gegenüber in der Pflicht, langfristig stabile Energiepreise zu garantieren. Dies gelingt uns durch eine nachhaltige Beschaffungspolitik. Neukundentarife dürfen nicht auf Kosten der Bestandskunden gehen. Mit unser Preisgarantie können sich Neukunden aber den aktuell niedrigen Gaspreis für mindestens ein weiteres Jahr sichern.Alles lesen 


Beginn der Heizperiode: Gaspreise steigen leicht

VerivoxAuch zu Beginn der Heizperiode setzt sich der uneinheitliche Preistrend des Jahres 2010 bei den Gasversorgern fort. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox hat die Preisunterschiede zum Stichtag 1. Oktober untersucht.

74 Gasgrundversorger haben zum 1. Oktober Preiserhöhungen von durchschnittlich 9 Prozent angekündigt. Gleichzeitig werden 90 Grundversorger die Preise um rund 6,8 Prozent absenken. Insgesamt haben damit für die Monate September und Oktober 105 Anbieter ihre Preise gesenkt und 130 Versorger die Preise erhöht.
Somit haben im Herbst 25 Prozent der Anbieter Preisänderungen angekündigt, die ca. 30 Prozent der versorgten Haushalte betreffen. Von den übrigen Anbietern haben knapp 50 Prozent in den letzten 12 Monaten keine Preisänderung vorgenommen, daher sind in den nächsten Wochen weitere Änderungen zu erwarten.

Leichter Anstieg des Verivox-Verbraucherpreisindex Gas
Alles lesen 


lekker Energie legt den Gaspreis in Hamburg auf Eis

lekker Energie
Stabile Preise bis zum Ende der Heizperiode bei wakker Gas

Günstig heizen bis zum Ende der Heizperiode

Gute Nachricht für Heizgaskunden in der Hansestadt und Umgebung: lekker Energie, die Nr. 2 am Hamburger Gasmarkt, hält im Netzgebiet der E.on Hanse den Preis für wakker gas bis zum Ende der Heizperiode stabil.

Der Arbeitspreis für wakker gas beträgt also weiterhin 5,79 Cent pro kWh. Der Grundpreis bleibt unverändert bei 9,95 Euro monatlich. Alles lesen 


Bei E WIE EINFACH lacht das Gas

Gas jetzt ohne Grundgebühr -  E WIE EINFACH Drehen Sie Preiserhöhungen den Hahn zu – Mit dem EinPreisTarif¹ Gas.

Beim EinPreisTarif¹ Gas zahlen Sie nur noch das Gas, das Sie wirklich verbrauchen – und keine Grundgebühr! Das macht Ihre Gasrechnung so einfach, dass Sie sie sogar selbst ausrechnen könnten: Einfach den Brutto-Arbeitspreis Ihres EinPreisTarif¹ Gas mit Ihren verbrauchten Kilowattstunden multiplizieren – fertig! Alles lesen 


Strom und Gas in ostdeutschen Städten deutlich teurer

Verbraucher in den neuen Bundesländern müssen bei den Energiekosten deutlich tiefer in die Tasche greifen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Vergleichsportals Check24. Ostdeutsche Haushalte müssen demnach einen deutlich höheren Anteil ihres Einkommens für Energie ausgeben als der Bundesdurchschnitt.

Für die Analyse wurden die Grundversorgungstarife für Strom und Gas in den 100 größten Städten Deutschlands mit dem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen verglichen. Berechnungsgrundlage für die Energiekosten bildete der durchschnittliche Verbrauch eines Zwei-Personen-Haushalts (3.000 Kilowattstunden Strom und 10.000 Kilowattstunden Gas). Alles lesen 


Starkes Ost-West-Gefälle bei Kaufkraft und Energiekosten

Bildquelle: aboutpixel.de / Fünf Euro Zwanzig Cent © Daniel Hofmann

20 Jahre nach der Wiedervereinigung bestehen zwischen den alten und den neuen Bundesländern noch große Unterschiede in der Kaufkraft und bei den Energiepreisen. Während die neuen Bundesländer durchschnittlich eine niedrigere Kaufkraft haben, müssen sie durchschnittlich höhere Energiepreise bezahlen.

Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK Geomarketing) liegt die durchschnittliche Kaufkraft pro Haushalt in den alten Bundesländern bei jährlich 41.312 Euro. In den neuen Bundesländern sind es dagegen nur durchschnittlich 32.259 Euro pro Haushalt und Jahr.

Gleichzeitig müssen die neuen Bundesländer die höchsten Energiepreise tragen. Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh bezahlt in den alten Bundesländern für das günstigste Angebot des örtlichen Grundversorgers durchschnittlich 888 Euro pro Jahr. In den neuen Bundesländern bezahlt der gleiche Musterhaushalt 977 Euro.

Eine ähnliche Konstellation findet sich beim Gas. Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Gasverbrauch von 20.000 kWh bezahlt in den alten Bundesländern für das günstigste Angebot des örtlichen Grundversorgers durchschnittlich 1.183 Euro pro Jahr. In den neuen Bundesländern hat der gleiche Musterhaushalt Kosten von 1.272 Euro. Alles lesen 


eprimo: top bei Preis-Leistung

Kunden beim Energiediscounter eprimo sind mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis des Unternehmens „sehr zufrieden“. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Kundenmonitor Deutschland“.

Insgesamt 32.000 Kunden aus 15 Branchen hat das Forschungsinstitut ServiceBarometer befragt und dabei festgestellt: Für Stromkunden zählt nicht allein der Preisvorteil, sondern vielmehr ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei belegt eprimo im Anbietervergleich den Spitzenplatz. Alles lesen