Starkes Ost-West-Gefälle bei Kaufkraft und Energiekosten

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20 Jahre nach der Wiedervereinigung bestehen zwischen den alten und den neuen Bundesländern noch große Unterschiede in der Kaufkraft und bei den Energiepreisen. Während die neuen Bundesländer durchschnittlich eine niedrigere Kaufkraft haben, müssen sie durchschnittlich höhere Energiepreise bezahlen.

Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK Geomarketing) liegt die durchschnittliche Kaufkraft pro Haushalt in den alten Bundesländern bei jährlich 41.312 Euro. In den neuen Bundesländern sind es dagegen nur durchschnittlich 32.259 Euro pro Haushalt und Jahr.

Gleichzeitig müssen die neuen Bundesländer die höchsten Energiepreise tragen. Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh bezahlt in den alten Bundesländern für das günstigste Angebot des örtlichen Grundversorgers durchschnittlich 888 Euro pro Jahr. In den neuen Bundesländern bezahlt der gleiche Musterhaushalt 977 Euro.

Eine ähnliche Konstellation findet sich beim Gas. Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Gasverbrauch von 20.000 kWh bezahlt in den alten Bundesländern für das günstigste Angebot des örtlichen Grundversorgers durchschnittlich 1.183 Euro pro Jahr. In den neuen Bundesländern hat der gleiche Musterhaushalt Kosten von 1.272 Euro. Alles lesen 


eprimo: top bei Preis-Leistung

Kunden beim Energiediscounter eprimo sind mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis des Unternehmens “sehr zufrieden”. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie “Kundenmonitor Deutschland”.

Insgesamt 32.000 Kunden aus 15 Branchen hat das Forschungsinstitut ServiceBarometer befragt und dabei festgestellt: Für Stromkunden zählt nicht allein der Preisvorteil, sondern vielmehr ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei belegt eprimo im Anbietervergleich den Spitzenplatz. Alles lesen 


Energiekonzept der Bundesregierung berücksichtigt die Verbraucherseite nicht ausreichend

VerivoxDas Energiekonzept der Bundesregierung berücksichtigt die Verbraucherseite nicht ausreichend. Die Verbraucher müssen besser über ihre Marktmacht im Energiebereich informiert werden. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox fordert daher, dass die geplante Informationskampagne zur Energieeffizienz um die Themen Wettbewerb, Anbieterwechsel und Ökostromprodukte erweitert wird.

Am vergangenen Montag hat die Bundesregierung ihr Energiekonzept für Deutschland vorgestellt. Vor allem die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken steht dabei im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Da die Laufzeitverlängerung den Wettbewerb bei der Erzeugung nicht erleichtert, sollte die Nachfrageseite im Wettbewerb weiter gestärkt werden. Den Verbrauchern muss es leichter gemacht werden, Energie und Geld zu sparen“, fordert Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.

Verbraucher über ihre Rolle im Wettbewerb informieren

Die Bundesregierung erklärt in ihrem Energiekonzept das ausdrückliche Ziel, die Liberalisierung auf den Energiemärkten fortzusetzen und den Wettbewerb weiter zu stärken. Doch vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass auch ihnen eine wichtige Rolle in diesem Wettbewerb zukommt: Überhöhte Energiepreise sollten nicht hingenommen, sondern mit einem Anbieterwechsel beantwortet werden. So können die Energieversorger davon abgehalten werden, immer weiter an der Preisspirale zu drehen. Alles lesen 


Eprimo hat erneute TÜV-Prüfung mit Bravour bestanden

eprimo - der Energiediscounter
eprimo: ausgezeichnete Servicequalität laut TÜV

TÜV SÜD bestätigt ausgezeichnete Servicequalität

Die Servicequalität von eprimo erfüllt weiterhin alle Kriterien des TÜV SÜD. Als eines der ersten Unternehmen erhält der Energiediscounter das neu gestaltete Siegel, das über Details und Ergebnisse der durchgeführten Prüfung informiert.

Nach der Erstzertifizierung im vergangenen Jahr hat der TÜV SÜD nun die Servicequalität von eprimo erneut auf den Prüfstand gestellt. Besonders positiv bewerteten die Prüfer unter anderem die klare Ausrichtung auf eine weitere Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Beispiel hierfür: die Einführung einer kostenlosen Service-Hotline für Bestandskunden. Ein “Sehr gut” gab es zudem für die Servicequalität in den Callcentern. Alles lesen 


Energiekosten fressen bis zu 10 Prozent des durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommens

check24Deutsche Haushalte geben bis zu 10 Prozent ihres durchschnittlichen Nettoeinkommens für Energie aus. Besonders betroffen sind Großstädte in Ostdeutschland: In Leipzig ist die Belastung am höchsten, sieben weitere ostdeutsche Städte sind in den TOP 10.

Dies ergab eine Auswertung von CHECK24.de. Das unabhängige Vergleichsportal setzte die Grundversorgungstarife in den 100 größten Städten Deutschlands* mit dem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen** in Zusammenhang und ermittelte dadurch die prozentuale Belastung der Haushalte (Energiequote) durch Strom- und Gaskosten.

Deutschlandweiter Durchschnitt bei 7,16 Prozent

Der bundesweite Durchschnitt der Energiequote liegt bei 7,16 Prozent (Energiekosten pro Monat: 123 Euro, durchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen: 1.738 Euro). Leipzig hat mit 9,54 Prozent (Energiekosten pro Monat: 148 Euro, durchschnittliches Haushaltsnettoeinkommen: 1.552 Euro) die höchste Energiequote. Alles lesen 


Unbegründete Angst: Ein Drittel der Verbraucher befürchtet Versorgungsunterbrechung bei Anbieterwechsel

Eine Umfrage von infas (Institut für angewandte Sozialwissenschaft) hat ergeben, dass ein Drittel der Verbraucher aus der unbegründeten Angst vor einer Versorgungsunterbrechung nicht den Strom- oder Gasanbieter wechselt. Zusätzlich werden die Tarife für Energie und Telekommunikation als nicht kundenfreundlich empfunden.

Dabei ist beim Strom- und Gasanbieterwechsel die Sorge über eine Unterbrechung der Versorgung völlig unbegründet. Denn im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ist die sogenannte Grundversorgungspflicht (§36 EnWG) festgelegt. Für jedes Netzgebiet wird ein Grundversorger bestimmt, der jeden Haushaltskunden mit Strom und Gas versorgen muss. Da beim Anbieterwechsel keine Veränderungen an Leitungen oder Zählern vorgenommen werden, sind technische Pannen ebenfalls weitgehend ausgeschlossen. Daher muss niemand befürchten, aufgrund eines Anbieterwechsels im Dunkeln oder in der Kälte zu sitzen. Alles lesen 


Die Strompreise steigen weiter, große Unterschiede zwischen den Anbietern

Das Verbraucher-Portal Verivox hat die Entwicklung der Preise für Strom und Gas in der ersten Hälfte des Jahres 2010 untersucht. Die Strompreise sind um 2 Prozent gestiegen, die Gaspreise sind im Durchschnitt stabil geblieben.

Der Verivox-Verbraucherpreisindex Strom ist im Jahr 2010 um rund 2 Prozent gestiegen. Bezahlte ein Musterhaushalt im Januar 2010 durchschnittlich noch 22,59 Cent pro Kilowattstunde, sind es im Juli bereits 22,97 Cent pro kWh.

Die Strompreisentwicklung weist seit dem Jahr 2000 stetig nach oben. Als Grund für die jüngsten Preiserhöhungen werden in der Regel die erhöhten Kosten für den Ausbau Erneuerbarer Energien und gestiegene Netznutzungsentgelte angeführt. Angesichts des starken Zubaus im Bereich Photovoltaik muss auch weiterhin mit steigenden Stromkosten gerechnet werden. Alles lesen 


TelDaFax belohnt Kundentreue

TreuePakete mit 15 Cent pro Kilowattstunde
TreuePakete mit 15 Cent pro Kilowattstunde


Ab sofort bietet TelDaFax seinen Bestandskunden TreuePakete mit fixem Stromvolumen an. Nur für kurze Zeit, bis zum 31. Juli 2010, können Kunden diese zu ihrem laufenden TelDaFax-Stromtarif hinzu buchen und sich damit Strom für 15 Cent pro Kilowattstunde sichern.

Neukunden profitieren schon seit einigen Wochen von den SommerPaketen. „Aber wir denken auch an unsere Bestandskunden und wollen ihre Treue belohnen“, sagt Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. Mit einem Arbeitspreis von 15 Cent pro Kilowattstunde unterbietet TelDaFax den Durchschnitts-Arbeitspreis in Deutschland von derzeit 22,05 Cent deutlich. Alles lesen