Spartipp: Ökogas günstiger als Heizgas im Grundversorgungstarif

VerivoxDas unabhängige Verbraucherportal Verivox hat die Gasangebote der zehn größten Städte in Deutschland verglichen. Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh kann durch den Wechsel zum günstigsten verfügbaren Gasanbieter (ohne Vorauskasse, ohne Boni) durchschnittlich 322 Euro einsparen.

Umweltbewusste Verbraucher können durch den Wechsel zu einem Ökogastarif ebenfalls Kosten einsparen und gleichzeitig klimaneutral heizen. Das günstigste Ökogasangebot ist bei gleichem Verbrauch durchschnittlich 273 Euro günstiger als der Heizgastarif des jeweiligen örtlichen Grundversorgers.
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lekker Energie legt den Gaspreis in Hamburg auf Eis

lekker Energie
Stabile Preise bis zum Ende der Heizperiode bei wakker Gas

Günstig heizen bis zum Ende der Heizperiode

Gute Nachricht für Heizgaskunden in der Hansestadt und Umgebung: lekker Energie, die Nr. 2 am Hamburger Gasmarkt, hält im Netzgebiet der E.on Hanse den Preis für wakker gas bis zum Ende der Heizperiode stabil.

Der Arbeitspreis für wakker gas beträgt also weiterhin 5,79 Cent pro kWh. Der Grundpreis bleibt unverändert bei 9,95 Euro monatlich. Alles lesen 


Biogas zum Heizen: Angebot wächst langsam, aber stetig

Bildquelle: aboutpixel.de / Energiespardose © Rainer Sturm
Seit April können Kunden erstmals bundesweit Energie ordern, die zu 100 Prozent aus Biogas besteht

„Grüne“ Energie aus der Steckdose ist für viele Verbraucher inzwischen selbstverständlich. Sie sind zu einem Ökostromanbieter gewechselt, dessen Preise oftmals sogar günstiger sind als die Tarife des jeweiligen Grundversorgers. Nun kommt auch in den Markt für Biogas zum Heizen Bewegung: Seit April können Kunden erstmals bundesweit Energie ordern, die zu 100 Prozent aus Biogas besteht. Eine Umfrage des unabhängigen Verbraucher- und Finanzportals FinanceScout24 bei preisgünstigen Anbietern von Erdgas zeigt jedoch: Nicht alle Versorger bieten bereits Biogas an. Und oftmals garantieren sie nur einen Bio-Anteil von fünf bis maximal 20 Prozent. Für Dr. Errit Schlossberger, Geschäftsführer von FinanceScout24, steht dennoch fest: „Hier tut sich etwas. Es gibt inzwischen ‚grünes‘ Gas oder zumindest Mix-Angebote, die günstiger zu haben sind als herkömmliche Energie. Schon der Nachhaltigkeit zuliebe sollten Verbraucher etwas Zeit investieren und diese Option prüfen.“

Vorreiter ist die Düsseldorfer Naturstrom AG. Ihr zu 100 Prozent aus Biogas bestehendes Produkt ist jedoch mit 12,95 Cent pro Kilowattstunde im Schnitt rund doppelt so teuer wie herkömmliches Erdgas. Der Hauptgrund: In ganz Deutschland gibt es nur 35 Anlagen, die „grünes“ Gas direkt in die Netze einspeisen. Der Großteil der rund 4.500 Biogasanlagen erzeugt Ökostrom, weil das für die Betreiber finanziell attraktiver ist. Außerdem erfüllen von den 35 Anlagen nur vier die strengen Öko-Anforderungen der Naturstrom AG: keine Gülle aus Massentierhaltung, keine Biomasse aus Gentechnik-Pflanzen, etc. – Schlossberger stellt fest: „Öko-Puristen haben es derzeit noch schwer. Wer sehr strenge Kriterien anlegt, dürfte zum Beispiel auch kein Biogas aus Sojaanbau in Lateinamerika kaufen, weil dafür Regenwald gerodet wird.“ Alles lesen 




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