Entscheidung des Gerichts jetzt rechtskräftig: E.ON Thüringer Energie hat die Gaspreise zu Unrecht erhöht

Jetzt ist es offiziell: die E.ON Thüringer Energie ist im Streit um die Rechtmäßigkeit von Gaspreiserhöhungem ist jetzt endgültig vor Gericht unterlegen. Eine Beschwerde des Versorgers wies der Bundesgerichtshof jetzt zurück. Ursprünglich wollte E.ON mit der Beschwerde ein Revisionsverfahren erreichen. Die Verbraucherzentrale Thüringen ist der Ansicht, dass Verbraucher, die bislang ihre Zahlungen nicht gekürzt hatten, diese jetzt von der E.ON Thüringer Energie AG zurückfordern.

Die E.ON Thüringer Energie musste erneut eine Niederlage einstecken: Der Bundesgerichtshof wie eine Nichtzulassungsbeschwerde des Energieversorgers ab. Diese richtete sich gegen ein Urteil des Thüringer Oberlandesgerichts, das eine Preiserhöhungsklausel des Versorgers für unwirksam erklärt hatte und keine Revision zuließ. In dem Verfahren ging es um eine Passage, die E.ON seit 2007 vor allem in den Gasverträgen „maxivat“ und „duravat“ verwendet hatte.
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