123gas und 123ökogas ab sofort in fast 200 Versorgungsgebieten erhältlich

123energie erweitert Versorungsgebiet

Auch 2012 wird bei 123energie, der Online-Marke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, an dem Ziel festgehalten, möglichst vielen Interessenten preiswerte Gastarife anzubieten. Deshalb wurde pünktlich zum neuen Jahr die Gasversorgung um 24 weitere Netzgebiete im gesamten Bundesgebiet ausgeweitet.

„Damit können rund 600.000 weitere Haushalte und Gewerbebetriebe von den 123energie Gasprodukten profitieren. Wir hoffen, schon sehr bald die Grenze von 200 Netzgebieten zu überschreiten“, erklärt Ralf Poll, Leiter Vertrieb und Handel der Pfalzwerke. Aktuell sind die Angebote 123gas und 123ökogas in 197 Netzgebieten vertreten – damit können über 80 Prozent aller Haushalte, die in Deutschland Gas beziehen, erreicht werden. Auf Grund der kontinuierlich zunehmenden Nachfrage hat 123energie die Versorgungsgebiete allein in den vergangenen 12 Monaten um weit über 50 Regionen ausgeweitet. Alles lesen 


Preiswertes Gas von 123energie in 20 weiteren Netzgebieten verfügbar

Der Strom- und Gasanbieter 123energie konnte jetzt seine Gasversorgung um 20 weitere Netzgebiete im gesamten Bundesgebiet ausweiten. Damit haben jetzt rund eine Million weitere Haushalte und Gewerbebetriebe die Möglichkeit, von den 123energie-Gasangeboten profitieren.

Damit ist 123energie jetzt in 173 Netzgebieten vertreten und kann somit für über 80 Prozent aller Haushalte, die in Deutschland Gas beziehen, die Versorgung anbieten. Schon in den vergangenen 12 Monaten hatte das Unternehmen auf Grund der kontinuierlich zunehmenden Nachfrage die Versorgungsgebiete um mehr als 40 Regionen ausgeweitet.

In Niedersachsen können zukünftig die Städte Buchholz, Buxtehude, Osterholz-Scharmbeck und Achim im Landkreis Verden von den günstigen Tarifen profitieren. In Sachsen können Radebeul, Plauen und Groß Pankow, in Brandenburg Eisenhüttenstadt und Güstrow beliefert werden. Neue Liefergebiete gibt es auch im Süden von Deutschland: Alles lesen 


Gaspreise: Drastischer Anstieg bis 2014 erwartet

GasflammenIn in den kommenden Jahren werden sich Verbraucher weiterhin massiv steigenden Gaspreisen ausgesetzt sehen. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney rechnet bis 2014 Preiserhöhungen von 30 bis 40 Prozent. Grund dafür ist vor allem das sich weiter verknappende Gasangebot bei gleichzeitiger Zunahme des Verbrauchs.

Vor allem die Stromerzeugung sorgt für den rasant gestiegenen Gasverbrauch. Für steigenden Gasbedarf in Europa sorgt vor allem die Stromproduktion, für die im Rahmen der Energiewende verstärkt auf relativ saubere und flexibel regelbare Gaskraftwerke zurückgegriffen werden soll. Die Autoren erwarten ein jährliches Verbrauchs-Plus von 0,4 Prozent.

Weil gleichzeitig immer mehr Gasvorkommen in Europa ausgebeutet sind, rechnen sie mit einer Zunahme der Gasimporte um 26 Prozent. Weil die Versorger durch die Energiewende verstärkt auf saubere Gaskraftwerke setzen, rechnen die Experten mit einem jährlichen Verbrauchszuwachs von 0,4 Prozent. Da aber auch immer mehr Gasvorkommen in Europa ausgebeutet sind, rechnen sie mit einer Zunahme der Gasimporte um 26 Prozent. Alles lesen 


Neue Gasanbieter-Studie: Mainova und EnBW auf den Spitzenplätzen

Mainova und ENBW sind Sieger der neuen Studie

In einer jetzt von CHECK24 veröffentlichten Gasanbieter-Studie haben die Versorger Mainova und EnBW am besten abgeschnitten. Beide Unternehmen haben jeweils eine Gesamtnote von 1,5 erhalten. Getestet wurden die Grundversorger und die fünf günstigsten Alternativversorger in den zehn größten Städte Deutschlands. Bewertet wurden die Vertragsbedingungen und der Kundenservice sowie die Gaspreise.

Mit dem Tarif „Erdgas Direkt“ konnte die Mainova punkten. Der Frankfurter Versorger für seine AGB die Note „sehr gut“, für den Kundenservice ein „gut“. Damit landete das Unternehmen knapp vor der EnBW. Der baden-württembergische Energiekonzern zeigte einen besonders gutem Kundenservice und wurde in diesem Bereich als einziger Anbieter im Test mit „sehr gut“ bewertet. Auf dem dritten Platz findet sich mit den Stadtwerken Düsseldorf ebenfalls ein etablierter Versorger.

Mit besonders günstigen Gaspreisen hingegen machten die Discount-Anbieter auf sich aufmerksam. Der Anbieter FlexGas hatte zum Beispiel in allen untersuchten Städten die billigsten Tarife im Angebot. Alles lesen 


lekker Energie friert Gaspreis ein – keine Erhöhung bis zum Ende der Heizperiode 2011/2012

lekker EnergieFür viele Heizgaskunden beginnt die Heizperiode mit einer Gaspreiserhöhung. Grund zur Freude hingegen haben Kunden bei lekker Energie: Hier sind wurden die Gaspreise „eingefroren“.

Das Unternehmen hält den Tarif bis zum Ende der aktuellen Heizperiode stabil. „Der Preis für wakker Gas bleibt damit nicht nur bis zum Jahresende unverändert, sondern garantiert bis zum 30. April 2012“, sagt Heike Klumpe, Unternehmenssprecherin der lekker Energie GmbH. Dagegen haben mehr als 200 Anbieter, so berichten die Internetvergleichsportale verivox und Toptarif.de, Preiserhöhungen bereits für diesen Herbst angekündigt. Alles lesen 


Günstiges Gas und guter Service schliessen sich nicht aus

Zu Beginn der kalten Jahreszeit heben die Gasversorger mit schöner Regelmässigkeit ihre Preise an. Gerade die Verbraucher, die momentan ihr Gas noch beim örtlichen Grundversorger beziehen, können durch einen Anbieterwechsel die jährlichen Gaskosten deutlich senken.

Aber auch bei preiswerten Angeboten muss niemand auf guten Service und faire Bedingungen verzichten. Das beleget die Gas-Servicestudie des unabhängigen Verbraucherportals Verivox. Dafür untersuchte Verivox im September 2011 die Vertragsgestaltung und Servicequalität der wichtigsten Gasanbieter in Deutschland. Immerhin 83 Unternehmen erhielten im Test die Note „gut“. Und ein aktueller Preisvergleich zeigt deutlich, dass der Wechsel vom örtlichen Grundversorger zum günstigsten verfügbaren Tarif eines „guten“ Gasanbieters immer lohnenswert ist. So kann zum Beispiel ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh zwischen 60 und 400 Euro jährlich sparen – auch ohne Alles lesen 


Versorger kündigen weitere Gaspreiserhöhungen zum Oktober und November an

Weitere Gaspreiserhöhungen im Oktober und November
Wie zu erwarten drehen im Oktober und November wieder 218 Grundversorger an der Preisschraube. Die Gaskosten für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden steigen damit um 144 Euro oder elf Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung zur Preisentwicklung in der Gas-Grundversorgung durch das Verbraucherportal CHECK24.

In einigen Fällen schlagen die Versorger noch mehr zu. Trauriger Spitzenreiter ist die Gas- und Wasserversorgung Fulda. Hier muss eine Musterfamilie einen Preisantieg von rund einem Drittel schlucken – das entspricht immerhin 352 Euro. Von den aktuellen Preissteigerungen sind in Deuschland rund 4,5 Millionen Privathaushalte mit Gasversorgung. Damit haben seit Jahresbeginn bereits 524 Grundversorger Gaspreiserhöhungen angekündigt oder bereits umgesetzt – das sind mehr als doppelt so viele wie im gesamten Jahr 2010.

Derweil erwarten viele Energieexperten, dass weitere Anbieter bis zum Jahresende nachziehen. Ein Hauptgrund für die steigenden Tarife ist Alles lesen 


Gaspreis-Erhöhung und neuer Tarif mit Preisgarantie bis 2013 bei Entega

ENTEGA: Klimaschutz und Kohle sparen!Auch das Unternehmen ENTEGA muss nach einer relativ langen Phase der Preisstabilität von über 15 Monaten die Erdgaspreise aufgrund stark gestiegener Beschaffungskosten zum 1. November 2011 erhöhen. Bestehende Kunden erhalten zeitgleich ein Angebot für einen neuen, klimaneutralen Erdgastarif mit einer Preisstabilitätsgarantie bis 2013.

Betroffen von der Preiserhöhung um rund 7 Prozent sind die Tarife NATURbalance Erdgas, Clever Gas regional und Mein-Erdgas. Hier steigt der Arbeitspreis steigt um 0,49 Cent (brutto); Grund- und eventuelle Leistungspreise bleiben unverändert. Das entspricht bei einem Durchschnittsverbrauch von 20.000 kWh einer monatlichen Mehrbelastung von rund acht Euro. Tarife mit einer Preisgarantie zum 31. Dezember 2011 werden zum 1. Januar 2012 angepasst.

Grund für die Preiserhöhungen sind die gestiegenen Beschaffungskosten: Zwischen Dezember 2010 und August 2011 hat sich Erdgas im Einkauf wesentlich verteuert. „Diese starke Erhöhung der Einkaufspreise können wir nur zum Teil auffangen. Alles lesen