Steigende Gaspreise: Raus aus dem Preiskarussell mit gas.de

Zum Monatsanfang haben viele Gasanbieter wieder einmal die Preise erhöht. Gerade in den nächsten Wochen und Monaten ist mit weiteren Tarifanpassungen zu rechnen, das die Versorger diese gern zu Beginn der Heizperiode durchführen. Der Energiediscounter gas.de bietet jetzt für geplagte Kunden einen attraktiven Tarif mit Festpreisgarantie an. Mit diesem Angebot beziehen Verbraucher günstiges Gas für mindestens 24 Monate.

In Zeiten der stetig steigenden Energie- und Rohstoffpreise kann sich die Entscheidung für einen Tarif mit Festpreisgarantie richtig lohnen, denn Verbraucher können sich so günstige Vorteilskonditionen sichern. Neben den lokalen Grundversorgern ist gas.de einer der wenigen Anbieter auf dem deutschen Gasmarkt, der seinen Kunden eine 24-monatige Preisgarantie gewähren kann.

Garantiert günstig und ohne Stress durch zwei Heizperioden

Mit dem Tarif garant bietet gas.de seinen Kunden eine Preisgarantie von 24 Monaten, die alle Preisbestandteile außer der Mehrwertsteuer umfasst. Somit haben Kunden die Möglichkeit, auch bei weiter steigenden Energiepreisen günstiges Gas ohne Vorkasse und Kaution zu beziehen. Alles lesen 


Gaspreiserhöhung bei LichtBlick

LichtBlickDer alternative Energieversorger LichtBlick hat steigende Gaspreise ab dem 1. September angekündigt. Aufgrund steigender Kosten für den Gaseinkauf muss LichtBlick den Gaspreis zum 1. September 2011 erhöhen. Somit steigt der Arbeitspreis für LichtBlick-Gas um 0,5 Cent pro Kilowattstunde.

Die Grundgebühr hingegen bleibt stabil. Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden beläuft sich die Anhebung auf 7,6 Prozent, somit fallen monatliche Mehrkosten von 8,33 Euro an. „Die Preiserhöhung ist angesichts der aktuellen Entwicklungen im Gasmarkt moderat“, erklärt der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Dr. Christian Friege.

Das vom TÜV zertifizierte LichtBlick-Gas enthält einen fünfprozentigen Biogasanteil und ist damit klimafreundlicher als herkömmliche Gasprodukte. Das Biogas stammt aus Alles lesen 


Gas wird teurer – 90 Versorger kündigen Preiserhöhungen an

Gaspreise steigen im August und September

Schlechte Nachrichten für Gasverbraucher: Für August und September 2011 haben 90 Gas-Grundversorger steigende Preise angekündigt. Bei einigen steigen die Gaspreise um bis zu 29 Prozent, im Schnitt liegt die Erhöhung bei elf Prozent. Für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von circa 20.000 kWh bedeutet dass eine zusätzliche Belastung von durchschnittlich 144 Euro, wie das Verbraucherportal CHECK24 gestern mitteilte.

Insgesamt werden im August und September rund 2,5 Millionen Haushalte mit Gasversorgung von den Preissteigerungen betroffen sein. Zu den Unternehmen, die die Preise erhöhen, gehören auch große Grundversorger wie E.ON Avacon, die ihre Preise im Grundversorgungstarif um rund neun Prozent (114 Euro bei 20.000 kWh) Alles lesen 


Gaspreise: Ohne Einigung von Gazprom und E.ON keine Entspannung absehbar

Keine Entwarnung bei den Gaspreisen: E.ON und Gazprom können sich nicht einigen

Für Kunden, die von den Stadtwerken mit Gas beliefert werden, sind auch weiterhin keine Preissenkunden in Sicht. Der russischen Gasexporteur Gazprom und der deutsche Energieriese E.ON konnten sich nicht über die künftige Höhe der Gaspreise einigen. Dabei lief am Wochenende eine Frist in den Lieferverträgen aus, die eine Neuverhandlung der Preise erlaubt hätte.

Wie die ARD meldet, sei allerdings noch offen, ob diser Zeitraum noch einmal bis in den Juli hinein verlängert werden könnte. Von E.ON gab es zunächst keinen Kommentar. Die Auseinandersetzung ist wichtig für die gesamte Gasbranche und hat deshalb Auswirkungen auf die Gaspreise hunderttausender Verbraucher. Einerseita liefert Gazprom rund ein Drittel des gesamten in Deutschland verbrauchten Erdgases; von der E.ON-Tochter Ruhrgas hingegen beziehen zahlreiche Stadtwerke und kleinere Versorger ihr Gas.

Dabei kämpft gerade Rhurgas seit langem für niedrigere Einkaufspreise. Das Unternehmen hat mit Gazprom Lieferverträge mit einer sehr langen Laufzeit vereinbart, in denen die Gaspreise an die Entwicklung der Ölpreise gebunden sind Alles lesen 


Anbieterwechsel: Brandenburger und Berliner zieht es besonders häufig zu neuen Versorgern

Laut einer Gasanbieter Studie von Infratest wissen viele Unternehmen zu wenig über ihre Energieversorgung.

Seit 2006 haben private Verbraucher die Möglichkeit, ihren Gasversorger frei zu wählen. In den vergangenen zwölf Monaten machten dabei Haushalte in Brandenburg und der Bundeshauptstadt Berlin besonders häufig von ihrem Recht zum Anbieterwechsel Gebrauch, wie eine aktuelle Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de zu den regionalen Wechselhäufigkeiten im Bereich Gas zeigt. Eher passiv agierten hingegen Verbraucher in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg.

Im Rahmen der Untersuchung wurden die jeweiligen regionalen Wechselquoten, basierend auf allen Haushalten, die ihren Gasanbieter in den vergangenen zwölf Monaten über toptarif.de gewechselt haben, verglichen. Ergebnis: Besonders ausgeprägt ist der Trend zum Anbieterwechsel in Brandenburg und Berlin. Hier liegen die Wechselquoten, gemessen an der Zahl der Haushalte, stattliche 81 bzw. 67 Prozent über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Ähnliches gilt auch für die Bundesländer Niedersachsen (+56 Prozent) und Bremen (+39 Prozent), wo sich überdurchschnittlich viele Privatkunden für einen neuen Lieferanten entschieden haben.

Im Süden der Republik ist die Neigung zum Wechsel des Gasanbieters hingegen wesentlich geringer ausgeprägt. So liegt die Wechselaktivität in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg 50 bzw. 39 Prozent unter dem bundesweiten Mittelwert. Alles lesen 


EWE Gaspreise: EuGH soll über Erhöhungen entscheiden

Der EuGH soll über Gaspreiserhöhungen der EWE entscheiden. Eine Klausel könnte EU-Recht widersprechen.
Der EuGH soll über Gaspreiserhöhungen der EWE entscheiden. Eine Klausel könnte EU-Recht widersprechen.

Der Streit um die Gaspreiserhöhungen der EWE landet vor dem Europäischen Gerichtshof. Das Oberlandesgericht Oldenburg hat entschieden, eine Sammelklage von 55 Gaskunden dem EuGH vorzulegen. Ein Urteil der obersten europäischen Richter könnte auch Auswirkungen auf die Verträge anderer Gasanbieter haben.

Seit Jahren tobt in Norddeutschland ein Gaspreisstreit. Jetzt sollen sich auch europäische Richter mit den umstrittenen Preiserhöhungen beschäftigen. Wie der NDR berichtet, soll der EuGH prüfen, ob die Gas-Verträge des Oldenburger Energieversorgers EWE mit europäischem Recht vereinbar sind. Es geht um eine Preisänderungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die müssen laut einer EU-Richtlinie für den Kunden klar und verständlich sein. Bei der EWE sei genau das nicht der Fall gewesen, so das Oldenburger Gericht in seiner Begründung.
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Gaspreiserhöhung infolge bevorstehenden Gerichtsurteils?

Dem Energieversorger EWE wird vorgeworfen, eine mögliche Rückzahlung an 600.000 seiner Gaskunden über eine deutliche Gaspreiserhöhung gegenfinanzieren zu wollen.

Gaskunden aus dem Nordwesten gehen auf die Barrikaden. Grund ist die angekündigte Preiserhöhung des regionalen Energieversorgers EWE um 15,9% zum 01.12.2010. Viele der betroffenen Kunden haben nun den Verdacht, dies sei eine unmittelbare Reaktion der EWE auf die Entwicklungen im Streit um unrechtmäßige Gaspreiserhöhungen des Energieversorgers der letzten sieben Jahre.
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