gas.de jetzt mit 24-monatiger Festpreisgarantie

Der Energiediscounter gas.de bietet seinen Kunden einen weiteren attraktiven Tarif – jetzt mit Festpreisgarantie – an. Mit gas.de garant bezieht der Verbraucher günstiges Gas für mindestens 24 Monate.

Gerade vor dem Hintergrund der stetig steigenden Energie- und Rohstoffpreise kann sich die Wahl für einen Tarif mit Festpreisgarantie richtig lohnen, denn Verbraucher können sich so günstige Vorteilskonditionen sichern. gas.de ist neben den lokalen Grundversorgern einer der wenigen Anbieter auf dem deutschen Gasmarkt, der seinen Kunden eine 24-monatige Preisgarantie gewähren kann.

Entspannt und garantiert günstig durch zwei Heizperioden

gas.de beschafft zu besonders günstigen Konditionen Gas auf den Energiemärkten und gibt diesen Preisvorteil direkt an seine Kunden weiter. Mit dem neuen Tarif garant bietet gas.de seinen Kunden jetzt eine Preisgarantie von 24 Monaten, die alle Preisbestandteile außer der Mehrwertsteuer umfasst. Kunden haben so die Möglichkeit, auch bei weiter Alles lesen 


Mit 123energie lässt sich beim Gas am meisten sparen

123energie ist Testsieger beim Gaspreis – das hat die neueste Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv ergeben. Insgesamt wurden 37 Gasanbieter in sechs deutschen Städten einer Prüfung unterzogen.

123energie, die Online-Energiemarke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, erhielt dabei die Auszeichnung „Günstigste Tarife“ bei der Gegenüberstellung aller überregional aktiven Gasanbieter. So kann beispielsweise eine Familie in Köln durch Wechsel vom Regionalversorger zu 123energie rund 460 Euro im Jahr sparen.
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Teure Energie: Erdgaspreise steigen dramatisch

Energie in Deutschland wird immer teurer. Aktuell zahlen mittelständische Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt über 10 Prozent mehr für Erdgas als noch vor einem halben Jahr. Dieses deprimierende Ergebnis zeigt der aktuelle Preisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA).

„Auf dem Markt herrscht ein deutliches Überangebot. Dennoch steigen die Erdgaspreise dramatisch an“, stellt Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA, fest. „Neben den sprunghaft gestiegenen Strompreisen wird die deutsche Wirtschaft auch beim Gasbezug mit zusätzlichen Belastungen konfrontiert“, beklagt Stuke.

Die neue VEA-Studie vergleicht Gaspreise aus 50 großen Versorgungsgebieten. Die Basis bilden Wettbewerbsangebote zum Stichtag 1. April 2011. Auffällig sind starke Preisunterschiede zwischen den einzelnen Netzgebieten. Nur der zunehmende Wettbewerb auf dem deutschen Gasmarkt hält Alles lesen 


Gasheizung: Mit Preisgarantie saisonale Preisspitzen vermeiden

Für Gaskunden sind grosse Einsparungen möglich

Jahr für Jahr ärgern sich viele Verbraucher über hohe Heizkosten. Ein langer, kalter Winter ist ein zusätzlicher Preistreiber. Mit einigen Tricks, wie z.B. einer Preisgarantie, können clevere Gaskunden bei Abschluss eines entsprechenden Vertrages dem jedoch einen Riegel vorschieben und sparen.

Denn wie auch beim Öl entwickeln sich die Gaspreise saisonal. Das heißt, zu Beginn der Heizperioden steigen die Tarife mit der Nachfrage erfahrungsgemäß stark an. Im Frühjahr und Sommer dagegen sinkt der Preis eher. Besitzer von Ölheizungen machen sich diese Trends zunutze und bevorraten sich im Sommer billig mit Öl. Gaskunden konnten das bisher nicht.

„Tatsächlich können sich auch Gaskunden die niedrigen Preise vom Frühjahr bis in den Winter sichern und damit sparen“, erklärt Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Hierfür nutzen sie bspw. Tarife mit 12 Monaten Preisgarantie, wie z.B. den EinPreisTarif* Gas. Sie schließen den Tarif jetzt zum günstigen Preis ab und sichern sich dadurch für die folgende Heizperiode bis ins nächste Frühjahr den vereinbarten Gaspreis. „Dies schützt den Kunden natürlich auch vor dem grundsätzlichen Preisanstieg. Wer früh abschließt, ist während des Preisgarantiezeitraums vor späteren Preisänderungen gefeit“, so Abs weiter.
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gashoch3 senkt den Gaspreis

gashoch3Der bundesweit tätige Gasanbieter gashoch3 senkt zum 01.05.2011 den Gaspreis um bis zu 24 Prozent. In der letzten Woche haben Preisvergleichsportale Gaspreiserhöhungen bei über 110 Versorgern angekündigt. gashoch3 senkt jedoch die Preise in fast allen Marktgebieten.

„Der drastische Anstieg der Rohölpreise führt vielerorts zu steigenden Bezugskosten beim Erdgas. Mit unserer Einkaufsstrategie konnten wir dem entgegenwirken und unsere Bezugskosten für Erdgas senken.“ bestätigt Thilo Augustin, Geschäftsführer der energiehoch3 GmbH. „Diesen Preisvorteil geben wir selbstverständlich an unsere Kunden weiter. Wir senken deutschlandweit in über 4.900 PLZ-Gebieten den Gaspreis zum 1. Mai 2011. Das gilt natürlich für Neukunden und Bestandskunden gleichermaßen.“

Damit bietet gashoch3 vielerorts bis zu 350,- Euro Preisvorteil gegenüber aktuellen Grundversorgungstarifen. Alles lesen 


Gasmarkt: Statoil will Gasanbieter in Deutschland werden

Die deutschen Gasversorgern müssen sich auf einen neuen Wettbewerber einstellen: der norwegische Statoil-Konzern plant, beim Erdgas ins Endkundengeschäft einzusteigen und als Gasanbieter selbst Endkunden zu beliefern. Vor allem bei Gaskraftwerken sieht das Unternehmen Wachstumschancen.

Den eigenen Kunden Konkurrenz machen – das plant der norwegische Statoil-Konzern. Bisher trat das Unternehmen in Deutschland nur als Vorlieferant von Ferngasgesellschaften wie E.ON Ruhrgas in Erscheinung, die wiederum kleinere Stadtwerke und Gasanbieter beliefern. Diesen Zwischenhandel will Statoil nun umgehen: Man plane, Gas direkt an Industriekunden und andere Endabnehmer zu verkaufen, so der für das internationale Gasgeschäft zuständige Manager Rune Björnson im Gespräch mit der Financial Times Deutschland.
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Gaspreisentwicklung: viele Stadtwerke durch Ölpreisbindung unter Druck

Gaspreise: Massiver Anstieg ab April erwartet. | Bild: GASAG
Immer mehr Gasversorger leiden unter den erneut gestiegenen Ölpreisen. Durch langfristige Lieferverträge mit einer Ölpreisbindung haben sie mit steigenden Beschaffungskosten kämpfen. Deshalb rechnen Energieexperten in naher Zukunft mit einer Welle von Preiserhöhungen. Andere Anbieter können dagegen ihre Gaspreise sogar senken. Ein Wechsel lohnt sich für Verbraucher damit immer mehr.

Viele Gasversorger haben leiden derzeit unter langfristigen, ölpreisgebundenen Lieferverträgen für Gas. Dabei geht es am Ende nicht nur viel Geld, sondern auch um verlorene Kunden.

Lieferverträge mit Ölpreisbindung – das dicke Ende kommt jetzt

Verträge mit Ölpreisbindung gehören für Privatkunden glücklicherweise zur Vergangenheit. Viele Versorger beschaffen ihr Gas jedoch nach wie vor über Lieferverträge, die sich an den Preisen für leichtes Heizöl orientieren. Die sanken während der Wirtschaftskrise deutlich, deswegen verlängerten viele Gasanbieter derartige Beschaffungsverträge oder schlossen sogar neue ab. Doch die Rechnung ging nicht auf: Die Wirtschaft erholte sich wesentlich schneller als erwartet, die Ölpreise erreichen seit Monaten neue Rekordhöhen, und ein Ende ist bislang nicht in Sicht. Die gestiegenen Erdölpreise wirken sich mit einer Verzögerung von circa 6 Monaten auf die Gaspreise aus.

Dieser Ölpreis-Bumerang wird spätestens am 1. April voll bei vielen Gasanbietern einschlagen, zitiert Dow Jones Energy Weekly mehrere Energieexperten. Die an das Öl gebunden Lieferverträge werden dann angepasst und damit teurer, während die Wettbewerber viel günstieger an den Energiebörsen einkaufen kann. Dadurch wird der Unterschied zwischen den Beschaffungskosten der einzelnen Gasversorger noch größer. Schon jetzt gibt es hier Differenzen von bis zu 40 Prozent. Viele Anbieter werden die steigenden Kosten über steigende Gaspreise an die Verbraucher weiter geben

Vor allem Grundversorger sind betroffen

Nach Einschätzung der Experten werden vor allem viele Stadtwerke – und damit überdurchschnittlich viele Grundversorger – aber auch einige deutschlandweite Gasanbieter Alles lesen 


Gaspreise zu Unrecht erhöht: E.ON Thüringer Energie verliert endgültig vor Gericht

Entscheidung des Gerichts jetzt rechtskräftig: E.ON Thüringer Energie hat die Gaspreise zu Unrecht erhöht

Jetzt ist es offiziell: die E.ON Thüringer Energie ist im Streit um die Rechtmäßigkeit von Gaspreiserhöhungem ist jetzt endgültig vor Gericht unterlegen. Eine Beschwerde des Versorgers wies der Bundesgerichtshof jetzt zurück. Ursprünglich wollte E.ON mit der Beschwerde ein Revisionsverfahren erreichen. Die Verbraucherzentrale Thüringen ist der Ansicht, dass Verbraucher, die bislang ihre Zahlungen nicht gekürzt hatten, diese jetzt von der E.ON Thüringer Energie AG zurückfordern.

Die E.ON Thüringer Energie musste erneut eine Niederlage einstecken: Der Bundesgerichtshof wie eine Nichtzulassungsbeschwerde des Energieversorgers ab. Diese richtete sich gegen ein Urteil des Thüringer Oberlandesgerichts, das eine Preiserhöhungsklausel des Versorgers für unwirksam erklärt hatte und keine Revision zuließ. In dem Verfahren ging es um eine Passage, die E.ON seit 2007 vor allem in den Gasverträgen “maxivat” und “duravat” verwendet hatte.
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