Gaspreise: Versorger kündigen Preiserhöhungen um bis zu 25 Prozent an

Auch 2011: Steigende Gaspreise zu Beginn der Heizperiode

Wie jedes Jahr kündigt sich die nahende Heizperiode mit steigenden Gaspreisen zum Herbstanfang an. Bisher haben bereits 149 Gasanbieter angekündigt, dass die Preise für Gas zum September und Oktober erneut steigen werden. Bei der durchschnittlichen Preiserhöhung um elf Prozent bedeutet das bei einem Vier-Personen-Haushalt eine Mehrbelastung von 140 Euro im Jahr.

Am stärksten betroffen sind die Kunden der Gasversorgung Wismar Land. Hier steigt der Preis sogar um 25 Prozent – demnach bezahlt ein Vier-Personen-Haushalt künftig 404 Euro im Jahr mehr. Auch große, überregional tätige Gasversorger wie EWE, E.ON Avacon und die Mainova haben steigende Gaspreise angekündigt. Damit werden insgesamt etwa 3,5 Millionen Haushalte von dieser Welle der Preissteigerungen betroffen sein.

Schon im vergangenen Jahr 2010 hatten insgesamt 261 Gasanbieter ihre Preise im Durchschnitt um neun Prozent – entsprechend einer Mehrbelastung von 115 Euro – erhöht. Auch in diesem Jahr haben bereits bis jetzt 138 Anbieter die Preise für Gas um circa 10 Prozent (Mehrkosten rund 132 Euro) angehoben. Alles lesen 


Preiswertes Gas von 123energie jetzt in zwölf weiteren Netzgebieten verfügbar

123gas und 123ökogas jetzt für 80 Prozent aller Nutzer vefügbar

Das Unternehmen 123energie konnte sein Versorgungsgebiet erneut vergrößern. Durch die Ausdehnung der Gasversorgung um zwölf weitere Netzgebiete in Niedersachsen und der Freien Hansestadt Bremen können jetzt mehr als 1.440.000 zusätzliche Nutzer von den 123energie-Gasprodukten profitieren, die das Deutsche Institut für Service-Qualität erst vor Kurzem als die günstigsten im überregionalen Vergleich ermittelt hat. 123energie ist damit jetzt in 151 Netzgebieten vertreten und deckt rund 80 Prozent der Nutzer in Deutschland ab.

Damit können in Zunkunft die Gastarife von 123energie auch in Braunschweig – immerhin der zweitgrößten Stadt Niedersachsens – sowie in Wolfsburg, Wolfenbüttel, Lehrte, Peine, Goslar und Wilhelmshaven angeboten werden. Auch in Emden, Wunstorf und Neustadt am Rübenberge können die Verbraucher ab sofort 123gas und 123ökogas über das Internet bestellen und sich zusätzlich einen attraktiven, wohnortabhängigen Starterbonus sichern.

In den Versorgungsgebieten Bremen und Bremerhaven können Interessenten ebenfalls ab sofort Alles lesen 


Steigende Gaspreise: Raus aus dem Preiskarussell mit gas.de

Zum Monatsanfang haben viele Gasanbieter wieder einmal die Preise erhöht. Gerade in den nächsten Wochen und Monaten ist mit weiteren Tarifanpassungen zu rechnen, das die Versorger diese gern zu Beginn der Heizperiode durchführen. Der Energiediscounter gas.de bietet jetzt für geplagte Kunden einen attraktiven Tarif mit Festpreisgarantie an. Mit diesem Angebot beziehen Verbraucher günstiges Gas für mindestens 24 Monate.

In Zeiten der stetig steigenden Energie- und Rohstoffpreise kann sich die Entscheidung für einen Tarif mit Festpreisgarantie richtig lohnen, denn Verbraucher können sich so günstige Vorteilskonditionen sichern. Neben den lokalen Grundversorgern ist gas.de einer der wenigen Anbieter auf dem deutschen Gasmarkt, der seinen Kunden eine 24-monatige Preisgarantie gewähren kann.

Garantiert günstig und ohne Stress durch zwei Heizperioden

Mit dem Tarif garant bietet gas.de seinen Kunden eine Preisgarantie von 24 Monaten, die alle Preisbestandteile außer der Mehrwertsteuer umfasst. Somit haben Kunden die Möglichkeit, auch bei weiter steigenden Energiepreisen günstiges Gas ohne Vorkasse und Kaution zu beziehen. Alles lesen 


Gaspreiserhöhung bei LichtBlick

LichtBlickDer alternative Energieversorger LichtBlick hat steigende Gaspreise ab dem 1. September angekündigt. Aufgrund steigender Kosten für den Gaseinkauf muss LichtBlick den Gaspreis zum 1. September 2011 erhöhen. Somit steigt der Arbeitspreis für LichtBlick-Gas um 0,5 Cent pro Kilowattstunde.

Die Grundgebühr hingegen bleibt stabil. Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden beläuft sich die Anhebung auf 7,6 Prozent, somit fallen monatliche Mehrkosten von 8,33 Euro an. „Die Preiserhöhung ist angesichts der aktuellen Entwicklungen im Gasmarkt moderat“, erklärt der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Dr. Christian Friege.

Das vom TÜV zertifizierte LichtBlick-Gas enthält einen fünfprozentigen Biogasanteil und ist damit klimafreundlicher als herkömmliche Gasprodukte. Das Biogas stammt aus Alles lesen 


Gas wird teurer – 90 Versorger kündigen Preiserhöhungen an

Gaspreise steigen im August und September

Schlechte Nachrichten für Gasverbraucher: Für August und September 2011 haben 90 Gas-Grundversorger steigende Preise angekündigt. Bei einigen steigen die Gaspreise um bis zu 29 Prozent, im Schnitt liegt die Erhöhung bei elf Prozent. Für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von circa 20.000 kWh bedeutet dass eine zusätzliche Belastung von durchschnittlich 144 Euro, wie das Verbraucherportal CHECK24 gestern mitteilte.

Insgesamt werden im August und September rund 2,5 Millionen Haushalte mit Gasversorgung von den Preissteigerungen betroffen sein. Zu den Unternehmen, die die Preise erhöhen, gehören auch große Grundversorger wie E.ON Avacon, die ihre Preise im Grundversorgungstarif um rund neun Prozent (114 Euro bei 20.000 kWh) Alles lesen 


Gaspreise: Ohne Einigung von Gazprom und E.ON keine Entspannung absehbar

Keine Entwarnung bei den Gaspreisen: E.ON und Gazprom können sich nicht einigen

Für Kunden, die von den Stadtwerken mit Gas beliefert werden, sind auch weiterhin keine Preissenkunden in Sicht. Der russischen Gasexporteur Gazprom und der deutsche Energieriese E.ON konnten sich nicht über die künftige Höhe der Gaspreise einigen. Dabei lief am Wochenende eine Frist in den Lieferverträgen aus, die eine Neuverhandlung der Preise erlaubt hätte.

Wie die ARD meldet, sei allerdings noch offen, ob diser Zeitraum noch einmal bis in den Juli hinein verlängert werden könnte. Von E.ON gab es zunächst keinen Kommentar. Die Auseinandersetzung ist wichtig für die gesamte Gasbranche und hat deshalb Auswirkungen auf die Gaspreise hunderttausender Verbraucher. Einerseita liefert Gazprom rund ein Drittel des gesamten in Deutschland verbrauchten Erdgases; von der E.ON-Tochter Ruhrgas hingegen beziehen zahlreiche Stadtwerke und kleinere Versorger ihr Gas.

Dabei kämpft gerade Rhurgas seit langem für niedrigere Einkaufspreise. Das Unternehmen hat mit Gazprom Lieferverträge mit einer sehr langen Laufzeit vereinbart, in denen die Gaspreise an die Entwicklung der Ölpreise gebunden sind Alles lesen 


Gaspreiserhöhungen im Juli und August – Steigerungen bis zu 18 Prozent angekündigt

Check24Die nächsten Gaspreis-Erhöhungen stehen an: 66 Gasversorger erhöhen zum Juli und August 2011 ihre Preise um bis zu 18 Prozent. Somit steigen für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh die Kosten bis zu 276 Euro im Jahr. Dies hat eine Analyse der Energiepreisveränderungen in der Grundversorgung durch das Verbraucherportal CHECK24 ergeben.

Die durchnittlichen Steigerungen liegen bei 10,5 Prozent bzw. 138 Euro für 20.000 kWh im Jahr. Von dieser Runder bei den Preissteigerungen wird ungefähr jeder zehnte Privathaushalt in Deutschland betroffen sein – also immerhin rund 1,9 Millionen Kunden. Das liegt daran, dass auch große Versorger, wie zum Beispiel EnBW, die Preise anheben. Allein bei der EnBW sind davon 420.000 Kunden betroffen.

Laut CHECK24 Gaspreisindex ist der durchschnittliche Gaspreis in Deutschland seit Juni 2010 um vier Prozent gestiegen, vor allem bei den Alles lesen 


Gaspreis: ENBW und 40 weitere Versorger werden teurer

Gas wird teurer: EnBW und weitere Versorger kündigen Erhöhungen an

Die Gaspreise steigen weiter: Der Versorger EnBW kündigte eine Preiserhöhung um knapp zehn Prozent zum 1. August an, ausserdem haben bereits weitere 37 Grundversorger steigende Gaspreise ab Juli und August angekündigt. Damit steigen die Preise um bis zu 18 Prozent.

Bei der EnBW müssen künftig im Grundversorgungstarif ErdgasPlus 0,64 Cent pro Kilowattstunde mehr bezahlt werden. Für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden ergeben sich dadurch 128 Euro mehr für die jährliche Gasrechnung. Die dickste Steigerung müssen Kunden der Stadtwerke Verden hinnehmen: hier muss die Musterfamilie sogar 196 Euro mehr bezahlen – das ist ein Plus von knapp 18 Prozent. Im Durchschnitt der 38 Versorger steigen die Preise um gut zehn Prozent oder 137 Euro.

In den vergangenen Monaten hatten bereits mehrere Gasversorger ihre Tarife erhöht. Hauptgrund sind die hohen Ölpreise, die unter anderem durch die Krisen in Nahost und Nordafrika stark gestiegen waren. In Privatkundenverträgen gibt es zwar keine Ölpreisbindung mehr – wohl aber in den Lieferverträgen, die zahlreiche Gasversorger mit Erdgas-Fördergesellschaften und Vorlieferanten geschlossen haben. Weil die Gaspreise den Öl-Notierungen mit einigen Monaten Verzögerung folgen, Alles lesen