Gaspreise sinken bei vielen Versorgern

Gute Nachrichten gibt es aktuell für Gaskunden: Derzeit senken viele Versorger die Preise. Schon im Oktober und November haben 32 Gasversorger die Preise gesenkt, weitere haben Preissenkungen für Dezember und Januar angekündigt.

Von den bereits bekannten Gaspreissenkungen können rund 1,6 Millionen Haushalte profitieren. Dabei sinken die Gaspreise im Durchschnitt um rund fünf Prozent. Für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden ergibt das eine Einsparung von 73 Euro im Jahr. Allerdings senken einzelne Versorger die Gaspreise jedoch noch weiter. So hat unter anderem die e-rp GmbH in Rheinland-Pfalz angekündigt, dass der Gaspreis in der Grundversorgung um rund 12 Prozent sinken wird. Damit würde eine vierköpfige Familie im Jahr immerhin etwa 195 Euro sparen. Alles lesen 


Gasnetz-Betreiber erhöhen die Gebühren – Öko-Anbieter LichtBlick kritisiert Konzerne und Stadtwerke

LichtBlickNach den gerade erst angekündigten deutlichen Kostensteigerungen beim Strom drehen jetzt auch die Betreiber der Gasnetze an der Preisschraube. Nach Angaben des Energieanbieters LichtBlick steigen die Gebühren für den Gastransport an Endkunden zum Jahreswechsel um bis zu 35 Prozent. Für einen Drei-Personen-Haushalt steigen damit die jährlichen Kosten um rund 30 Euro.

„Offenbar versuchen Konzerne und Stadtwerke, die durch die Energiewende schwindenden Gewinne beim Betrieb fossiler Kraftwerke durch höhere Einnahmen aus dem Netzbetrieb auszugleichen. Hier ist die Bundesnetzagentur als zuständige Genehmigungsbehörde gefragt“, kritisiert der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Heiko von Tschischwitz, die steigenden Gebühren für die Strom- und Gasnetze. Alles lesen 


Erdgaspreise der RheinEnergie steigen zum 1. April – erste Preiserhöhung seit 15 Monaten

Mit Ende der Heizperiode zum 1. April erhöht die RheinEnergie für ihre Kunden in Köln und Rösrath die Preise für Erdgas. Pro Kilowattstunde Erdgas sind ab dem genannten Termin 0,6 Cent (brutto) mehr zu bezahlen. Der Grundpreis bleibt unverändert. Bei 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch bedeutet diese Preisänderung Mehrkosten von rund neun Prozent oder einen Mehrbetrag von etwa zehn Euro im Monat brutto.

Die Preiserhöhung folgt auf eine Phase von 15 Monaten der Preisstabilität. Letztmalig hatte die RheinEnergie ihre Erdgaspreise zum 1. Januar 2010 geändert. Auch tritt die Preiserhöhung erst zum Ende der Heizperiode in Kraft – auf das Sommerhalbjahr entfallen in der Regel nur 20 Prozent des Jahresenergiebedarfs. Alles lesen 




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