RWE: Höhere Gaspreise ab Oktober

RWE: Steigende Gaspreise ab Oktober
RWE: Steigende Gaspreise ab Oktober
Kunden das Energiekonzerns RWE müssen ab Oktober mit steigenden Gaspreisen rechnen. Als Begründung nennt RWE unter anderem die gestiegenen Beschaffungskosten sowie die Netzentgelte.

Das Unternehmen weist gleichzeitig darauf hin, dass die Preise länger als ein Jahr konstant geblieben sind. Ohnehin würde sich für die Mehrheit der insgesamt 400.000 Kunden, die RWE mit Gas versorgt, vorerst nichts ändern, da diese zu günstigeren Tarifen als denen der Grundversorgung beliefert werden. Alles lesen 


ENTEGA wird größter Anbieter von klimaneutralem Erdgas

ENTEGA: Klimaschutz und Kohle sparen!Der Energieversorger ENTEGA erweitert sein Engagement für den Klimaschutz und wird zum bundesweit größten Anbieter von klimaneutralem Erdgas. Schon ab dem 1. April 2012 erhalten insgesamt 110.000 Kunden ein klimaneutrales Erdgas-Produkt.

„Durch zusätzliche Aufforstungs- und Waldschutzprojekte neutralisieren wir nun auch für Kunden, die bislang konventionelles Erdgas bezogen, die anfallenden CO2-Emissionen“, erklärt Cordelia Müller, Geschäftsführerin der ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG. Das Unternehmen kompensiert so ab April die Emissionen, die bei der Nutzung von insgesamt 3 Terrawattstunden (TWh) Erdgas entstehen. Klimaneutrales Erdgas führte ENTEGA bereits 2009 ein. „Unsere Kunden mussten sich bislang bewusst für dieses Produkt entscheiden. Diese Entscheidung nehmen wir ihnen jetzt ab und verbessern somit ihre CO2-Bilanz wesentlich“, sagt Müller. Alles lesen 


Gasanbieter vorgestellt: GASPAR

GASPAR ist eine CO2-neutrale Marke des Kölner Traditionsunternehmens rhenag Rheinische Energie AG. Als etablierter Regionalversorger bündelt GASPAR die Kompetenzen eines zuverlässigen Gasversorgers mit nachhaltigem, ethischem Anspruch. Diese Kernkompetenz ist Markenkern von GASPAR.

Seinen Kunden bietet GASPAR eine ehrgeizige Versorgungsalternative, basierend auf gesunden nachhaltigen und ethischen Prinzipien. Das wird vor allem bei der durchgängigen Transparenz in Preisgestaltung und Verträgen deutlich. Jeder GASPAR Kunde entscheidet bewusst darüber, welches Produkt seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Angeboten werden der Sondervertrag GASPAR fair und Alles lesen 


Teure Energie: Erdgaspreise steigen dramatisch

Energie in Deutschland wird immer teurer. Aktuell zahlen mittelständische Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt über 10 Prozent mehr für Erdgas als noch vor einem halben Jahr. Dieses deprimierende Ergebnis zeigt der aktuelle Preisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA).

„Auf dem Markt herrscht ein deutliches Überangebot. Dennoch steigen die Erdgaspreise dramatisch an“, stellt Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA, fest. „Neben den sprunghaft gestiegenen Strompreisen wird die deutsche Wirtschaft auch beim Gasbezug mit zusätzlichen Belastungen konfrontiert“, beklagt Stuke.

Die neue VEA-Studie vergleicht Gaspreise aus 50 großen Versorgungsgebieten. Die Basis bilden Wettbewerbsangebote zum Stichtag 1. April 2011. Auffällig sind starke Preisunterschiede zwischen den einzelnen Netzgebieten. Nur der zunehmende Wettbewerb auf dem deutschen Gasmarkt hält Alles lesen 


eprimo ab sofort mit klimaneutralem Erdgas-Tarif

eprimoDer Energiediscounter eprimo bietet ab sofort einen klimaneutralen Erdgastarif an: eprimoGas PrimaKlima verbindet Kosten- und Umweltvorteile.

eprimoeprimoGas PrimaKlima spart Heizkosten und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz: Das Öko-Gas-Angebot ist in vielen Fällen sogar günstiger als konventionelle Erdgastarife. Zum Aktionsstart erhalten Neukunden bis zum 30. Juni 2011 neben dem Wechselbonus von 150 Euro zusätzlich einen PrimaKlima-Bonus von 20 Euro. Das Angebot beinhaltet eine Vertragslaufzeit bis zum 30. Juni 2012. Der Bonus wird jeweils nach zwölf Liefermonaten mit der ersten Jahresrechnung gutgeschrieben.

Klimaneutral bedeutet: Die Kohlendioxid-Emissionen (CO2), die beim Gasverbrauch entstehen, werden durch klimaschonende Maßnahmen an anderer Stelle ausgeglichen. Für das Öko-Gas-Angebot von eprimo wird beispielsweise Grubengas in Deutschland zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Grubengas entsteht im Bergbau. Würde es ungenutzt direkt in die Atmosphäre entweichen, wäre die klimaschädigende Wirkung 21-mal höher.
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Gasheizung: Mit Preisgarantie saisonale Preisspitzen vermeiden

Für Gaskunden sind grosse Einsparungen möglich

Jahr für Jahr ärgern sich viele Verbraucher über hohe Heizkosten. Ein langer, kalter Winter ist ein zusätzlicher Preistreiber. Mit einigen Tricks, wie z.B. einer Preisgarantie, können clevere Gaskunden bei Abschluss eines entsprechenden Vertrages dem jedoch einen Riegel vorschieben und sparen.

Denn wie auch beim Öl entwickeln sich die Gaspreise saisonal. Das heißt, zu Beginn der Heizperioden steigen die Tarife mit der Nachfrage erfahrungsgemäß stark an. Im Frühjahr und Sommer dagegen sinkt der Preis eher. Besitzer von Ölheizungen machen sich diese Trends zunutze und bevorraten sich im Sommer billig mit Öl. Gaskunden konnten das bisher nicht.

„Tatsächlich können sich auch Gaskunden die niedrigen Preise vom Frühjahr bis in den Winter sichern und damit sparen“, erklärt Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Hierfür nutzen sie bspw. Tarife mit 12 Monaten Preisgarantie, wie z.B. den EinPreisTarif* Gas. Sie schließen den Tarif jetzt zum günstigen Preis ab und sichern sich dadurch für die folgende Heizperiode bis ins nächste Frühjahr den vereinbarten Gaspreis. „Dies schützt den Kunden natürlich auch vor dem grundsätzlichen Preisanstieg. Wer früh abschließt, ist während des Preisgarantiezeitraums vor späteren Preisänderungen gefeit“, so Abs weiter.
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EnBW mit erweitertem Bioerdgas-Angebot

Bild: © EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG baut ihr Engagement für erneuerbare Energien auch im Gasbereich aus. Dank zweier eigener Bioerdgas-Anlagen bietet die EnBW seit kurzem Tarife an, bei denen das Gas ganz oder teilweise aus nach wachsenden Rohstoffen produziert wird. Als Haus­besitzer kann man zum Beispiel mit dem Produkt „EnBW Bioerdgas 10“ zentrale Vorgaben des Landeswärmegesetzes erfüllen.

Weil Pflanzen beim Wachsen so viel CO2 binden, wie später bei der Bioerdgas-Verbrennung freigesetzt wird, weist Bioerdgas eine deutlich bessere Klimabilanz als fossile Brennstoffe auf. Zudem werden in den beiden Anlagen des EnBW-Konzerns in Laupheim (Kreis Biberach) und Blaufelden (Kreis Schwäbisch Hall) nur pflanzliche Rohstoffe aus der Region Baden-Württemberg verwendet, also zum Beispiel Mais, Ganzpflanzensilage oder Gras. „Bioerdgas reiht sich in das vielfältige Engagement der EnBW für eine zukunftsfähige Energieversorgung ein. Mit unseren Angeboten können jetzt deutlich mehr Gasverbraucher als bisher auf einfache Weise etwas für den Klimaschutz und die regionale Landwirtschaft tun“, erläutert Gerhard Kleih, Geschäftsführer der EnBW Gas GmbH.
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