Wettbewerb im Gasmarkt: Verbraucher haben im Durschschnitt rund 50 Anbieter zur Auswahl

Gas: Kunden können vom Wettbewerb profitieren

Durch den zunehmenden Wettbewerb auf dem Gasmarkt haben deutsche Gaskunden inzwischen im Durchschnitt die Wahl zwischen 50 Anbietern. Das ist das Ergebnis einer eine Auswertung der Alternativanbieter in den einzelnen Postleitzahlengebieten durch das Vergleichsportal CHECK24. Im Jahr 2009 lag dieser Wert mit neun Gasanbietern noch bedeutend niedriger.

So können die Kunden in 95 Prozent der Gebiete mit Gasversorgung inzwischen aus mehr als 30 Anbietern wählen, in drei Vierteln sind es sogar mindestens 45. Noch mehr Auswahl haben Gaskunden in zwischen Erfurt und Leipzig, in Schleswig-Holstein, sowie im Südwesten von Baden-Württemberg: Hier gibt es vielerorts sogar mehr als 60 Gasanbieter, deren Angebot verfügbar sind. In eingen ländlichen Regionen in Süddeutschland ist die Auswahl aber auch wesentlich geringer. Allerdings sind auch hier jeweils mindestens 11 alternative Anbieter verfügbar. Alles lesen 


Gaspreise: Versorger kündigen Preiserhöhungen um bis zu 25 Prozent an

Auch 2011: Steigende Gaspreise zu Beginn der Heizperiode

Wie jedes Jahr kündigt sich die nahende Heizperiode mit steigenden Gaspreisen zum Herbstanfang an. Bisher haben bereits 149 Gasanbieter angekündigt, dass die Preise für Gas zum September und Oktober erneut steigen werden. Bei der durchschnittlichen Preiserhöhung um elf Prozent bedeutet das bei einem Vier-Personen-Haushalt eine Mehrbelastung von 140 Euro im Jahr.

Am stärksten betroffen sind die Kunden der Gasversorgung Wismar Land. Hier steigt der Preis sogar um 25 Prozent – demnach bezahlt ein Vier-Personen-Haushalt künftig 404 Euro im Jahr mehr. Auch große, überregional tätige Gasversorger wie EWE, E.ON Avacon und die Mainova haben steigende Gaspreise angekündigt. Damit werden insgesamt etwa 3,5 Millionen Haushalte von dieser Welle der Preissteigerungen betroffen sein.

Schon im vergangenen Jahr 2010 hatten insgesamt 261 Gasanbieter ihre Preise im Durchschnitt um neun Prozent – entsprechend einer Mehrbelastung von 115 Euro – erhöht. Auch in diesem Jahr haben bereits bis jetzt 138 Anbieter die Preise für Gas um circa 10 Prozent (Mehrkosten rund 132 Euro) angehoben. Alles lesen 


Attraktive Gaspreise für Deutschland: EVITA erweitert Liefergebiet

Der Stuttgarter Energieversorger EVITA ist seit 2009 aktiv und hat sich insbesondere unter privaten und gewerblichen Stromkunden einen Namen gemacht. Leider konnte das mittelständische Unternehmen sein preisgünstiges Gas bisher nur in eingen Versorgungsgebieten liefern.

Ab sofort bietet EVITA nahezu bundesweit Gas an. Allerdings hat der Stuttgarter Gasanbieter nicht nur sein Versorgungsgebiet erweitert, sondern auch seine Tarife noch flexibler gestaltet. Je nach Verbrauch erhalten Kunden unterschiedliche Preise für Gas. „Alle Tarifmodelle haben jedoch eines gemeinsam“, sagt Manfred Neff, Geschäftsführer von EVITA: „Wir können aufgrund einer vorausschauenden Einkaufspolitik das Gas zu wirklich attraktiven Preisen anbieten.“ Der konzernunabhängige Anbieter plant bewusst langfristig und verzichtet auf teure Werbung. Damit kann er seinen Kunden dauerhaft günstige Energiepreise anbieten. Alles lesen 


Gas wird teurer – 90 Versorger kündigen Preiserhöhungen an

Gaspreise steigen im August und September

Schlechte Nachrichten für Gasverbraucher: Für August und September 2011 haben 90 Gas-Grundversorger steigende Preise angekündigt. Bei einigen steigen die Gaspreise um bis zu 29 Prozent, im Schnitt liegt die Erhöhung bei elf Prozent. Für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von circa 20.000 kWh bedeutet dass eine zusätzliche Belastung von durchschnittlich 144 Euro, wie das Verbraucherportal CHECK24 gestern mitteilte.

Insgesamt werden im August und September rund 2,5 Millionen Haushalte mit Gasversorgung von den Preissteigerungen betroffen sein. Zu den Unternehmen, die die Preise erhöhen, gehören auch große Grundversorger wie E.ON Avacon, die ihre Preise im Grundversorgungstarif um rund neun Prozent (114 Euro bei 20.000 kWh) Alles lesen 


Gaspreise: Nächste Tariferhöhungen im Juni und Juli

28 Gasanbieter planen zum 1. Juni und 1. Juli 2011 die Preise für ihre Grundversorgungstarife um durchschnittlich 10,27 Prozent anzuheben. Das bedeutet bei einem normalen 4-Personen-Haushalt zusätzliche Kosten von 136,75 Euro im Jahr. Dies ergab eine Analyse der Grundversorgungspreise durch CHECK24.

Besonders hart trifft es die Kunden der Stadtwerke Schwarzenberg in Sachsen: Dort steigen die Gaskosten um 226 Euro jährlich – das sind 17,95 Prozent mehr als bisher. Auch bei den Stadtwerken München steigt der Preis um 8,07 Prozent, ebenso bei der Nürnberger N-ERGIE. Hier werden die Kunden ab Juli um bis zu 108 Euro im Jahr (8,27 Prozent) mehr für ihr Gas bezahlen müssen. Alles lesen 


Teure Energie: Erdgaspreise steigen dramatisch

Energie in Deutschland wird immer teurer. Aktuell zahlen mittelständische Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt über 10 Prozent mehr für Erdgas als noch vor einem halben Jahr. Dieses deprimierende Ergebnis zeigt der aktuelle Preisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA).

„Auf dem Markt herrscht ein deutliches Überangebot. Dennoch steigen die Erdgaspreise dramatisch an“, stellt Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA, fest. „Neben den sprunghaft gestiegenen Strompreisen wird die deutsche Wirtschaft auch beim Gasbezug mit zusätzlichen Belastungen konfrontiert“, beklagt Stuke.

Die neue VEA-Studie vergleicht Gaspreise aus 50 großen Versorgungsgebieten. Die Basis bilden Wettbewerbsangebote zum Stichtag 1. April 2011. Auffällig sind starke Preisunterschiede zwischen den einzelnen Netzgebieten. Nur der zunehmende Wettbewerb auf dem deutschen Gasmarkt hält Alles lesen 


Klein-Kraftwerk im Keller – ENTEGA informiert über die Strom erzeugende Heizung

ENTEGADie kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme nutzt Brennstoffe besonders effektiv und leistet einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. ENTEGA Haustechnik bietet Kunden und Interessenten jetzt eine Strom erzeugende Heizung an, die in Ein- bis Zweifamilienhäusern eingesetzt werden kann.

Das Gerät ist nicht größer als ein Geschirrspüler, sehr leise und kaum teurer als ein herkömmlicher Erdgas-Brennwertkessel mit Solarthermie. Das Gerät, das nach dem Prinzip des Stirling-Motors arbeitet, produziert Wärme und Strom gleichzeitig.

Die thermische Energie wird für Warmwasser und Heizung genutzt, die mechanische Energie zur Stromerzeugung eingesetzt. Die Strom erzeugende Heizung hat neben ökologischen Vorteilen wie Steigerung der Energieeffizienz und Verringerung der CO2-Emissionen auch ökonomische Vorteile, weil Hausbesitzer den Energieverbrauch senken und zugleich selbst Strom erzeugen. „Wer sich für diese Technologie entscheidet, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch seinen Geldbeutel – zudem gibt es hohe Fördergelder für diese innovative Technik“, sagt ENTEGA Haustechnik-Geschäftsführer Witold Kreutz.
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Gasheizung: Mit Preisgarantie saisonale Preisspitzen vermeiden

Für Gaskunden sind grosse Einsparungen möglich

Jahr für Jahr ärgern sich viele Verbraucher über hohe Heizkosten. Ein langer, kalter Winter ist ein zusätzlicher Preistreiber. Mit einigen Tricks, wie z.B. einer Preisgarantie, können clevere Gaskunden bei Abschluss eines entsprechenden Vertrages dem jedoch einen Riegel vorschieben und sparen.

Denn wie auch beim Öl entwickeln sich die Gaspreise saisonal. Das heißt, zu Beginn der Heizperioden steigen die Tarife mit der Nachfrage erfahrungsgemäß stark an. Im Frühjahr und Sommer dagegen sinkt der Preis eher. Besitzer von Ölheizungen machen sich diese Trends zunutze und bevorraten sich im Sommer billig mit Öl. Gaskunden konnten das bisher nicht.

„Tatsächlich können sich auch Gaskunden die niedrigen Preise vom Frühjahr bis in den Winter sichern und damit sparen“, erklärt Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Hierfür nutzen sie bspw. Tarife mit 12 Monaten Preisgarantie, wie z.B. den EinPreisTarif* Gas. Sie schließen den Tarif jetzt zum günstigen Preis ab und sichern sich dadurch für die folgende Heizperiode bis ins nächste Frühjahr den vereinbarten Gaspreis. „Dies schützt den Kunden natürlich auch vor dem grundsätzlichen Preisanstieg. Wer früh abschließt, ist während des Preisgarantiezeitraums vor späteren Preisänderungen gefeit“, so Abs weiter.
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