Stiftung Warentest rät zum Gasanbieterwechsel

Ein Wechsel des Gasanbieters kann sich lohnen – teilweise können mehrere Hundert Euro im Jahr eingespart werden. Das ist das Ergebnis von einer aktuellen Analyse durch die Stiftung Warentest für die Novemeber-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“.

Für die Berechnung wurde ein Beispielhaushalt mit 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch zu Grunde gelegt. Dann wurde für 41 deutsche Städte ermittelt, wie hoch das Einsparpotenzial ist, das bei einem Wechsel aus der Grundversorgung zu dem günstigsten verbraucherfreundlichen Anbieter und Tarif erzielen wäre.

Sparpotenzial durch Anbieterwechsel größer als 2013

Wie Finanztest berichtet, könnten fast alle Kunden durch einen Wechsel profitieren. In vielen Städten, unter anderem Berlin, Schwerin, Leipzig und Trier, liegt das Sparpotenzial sogar noch höher als im Jahr 2013. Kunden in Leipzig können dabei das meiste Geld sparen. Alles lesen 


lekker Energie friert Gaspreis ein – keine Erhöhung bis zum Ende der Heizperiode 2011/2012

lekker EnergieFür viele Heizgaskunden beginnt die Heizperiode mit einer Gaspreiserhöhung. Grund zur Freude hingegen haben Kunden bei lekker Energie: Hier sind wurden die Gaspreise „eingefroren“.

Das Unternehmen hält den Tarif bis zum Ende der aktuellen Heizperiode stabil. „Der Preis für wakker Gas bleibt damit nicht nur bis zum Jahresende unverändert, sondern garantiert bis zum 30. April 2012“, sagt Heike Klumpe, Unternehmenssprecherin der lekker Energie GmbH. Dagegen haben mehr als 200 Anbieter, so berichten die Internetvergleichsportale verivox und Toptarif.de, Preiserhöhungen bereits für diesen Herbst angekündigt. Alles lesen 


Gas wird teurer – 90 Versorger kündigen Preiserhöhungen an

Gaspreise steigen im August und September

Schlechte Nachrichten für Gasverbraucher: Für August und September 2011 haben 90 Gas-Grundversorger steigende Preise angekündigt. Bei einigen steigen die Gaspreise um bis zu 29 Prozent, im Schnitt liegt die Erhöhung bei elf Prozent. Für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von circa 20.000 kWh bedeutet dass eine zusätzliche Belastung von durchschnittlich 144 Euro, wie das Verbraucherportal CHECK24 gestern mitteilte.

Insgesamt werden im August und September rund 2,5 Millionen Haushalte mit Gasversorgung von den Preissteigerungen betroffen sein. Zu den Unternehmen, die die Preise erhöhen, gehören auch große Grundversorger wie E.ON Avacon, die ihre Preise im Grundversorgungstarif um rund neun Prozent (114 Euro bei 20.000 kWh) Alles lesen 


Gas für Gewerbekunden: Mit dem Testsieger bis zu 1000 Euro Einsparung möglich

Maingau Energie - Günstiges Gas onlineViele Gewerbekunden zahlen nach wie vor zu hohe Preise für ihr Erdgas. Durch die Liberalisierung des Marktes haben jedoch inzwischen immer mehr gewebliche Nutzer dei Möglichkeit, den Gasanbieter zu wechseln – und das kann sich richtig lohnen. So sparen bei MAINGAU Energie nicht nur private Konsumenten, sondern auch gewerbliche Kunden ordentlich – bis zu 1.000 Euro im Jahr können so zusammenkommen.

Dabei macht MAINGAU Energie nicht nur durch die niedrigen Preise, sondern auch durch Qualität und Service Furore. So wurde MAINGAU Energie vom Deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) als „Bester Gasanbieter überregional“ ausgezeichnet. In Berlin, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart konnte sich das Unternehmen als Konditionensieger, sowie als Gesamtsieger durchsetzen. Alles lesen 


Gaspreiserhöhungen im Juli und August – Steigerungen bis zu 18 Prozent angekündigt

Check24Die nächsten Gaspreis-Erhöhungen stehen an: 66 Gasversorger erhöhen zum Juli und August 2011 ihre Preise um bis zu 18 Prozent. Somit steigen für einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh die Kosten bis zu 276 Euro im Jahr. Dies hat eine Analyse der Energiepreisveränderungen in der Grundversorgung durch das Verbraucherportal CHECK24 ergeben.

Die durchnittlichen Steigerungen liegen bei 10,5 Prozent bzw. 138 Euro für 20.000 kWh im Jahr. Von dieser Runder bei den Preissteigerungen wird ungefähr jeder zehnte Privathaushalt in Deutschland betroffen sein – also immerhin rund 1,9 Millionen Kunden. Das liegt daran, dass auch große Versorger, wie zum Beispiel EnBW, die Preise anheben. Allein bei der EnBW sind davon 420.000 Kunden betroffen.

Laut CHECK24 Gaspreisindex ist der durchschnittliche Gaspreis in Deutschland seit Juni 2010 um vier Prozent gestiegen, vor allem bei den Alles lesen 


Wieder Ärger für TelDaFax-Kunden / Netzgesellschaft Berlin Brandenburg kündigt Liefervertrag

Trotz neuem Eigentümer scheint es für den angeschlagenen Energieanbieter TelDaFax weiter bergab zu gehen. Jetzt werden auch rund 8400 Gaskunden in Berlin und Brandenburg bis auf Weiteres vom Grundversorger beliefert. Grund dafür ist dafür ist die Kündigung der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg.

Ab dem 1. April 2011 werden rund 8400 Kunden des Troisdorfer Energieversorgers TelDaFax ENERGY in Berlin und Teilen Brandenburgs ihr Gas von den örtlichen Grundversorgern erhalten. Die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG sah sich wegen unregelmäßiger Zahlung der Netznutzungsentgelte und zur Vermeidung weiterer Außenstände gezwungen, den Lieferantenrahmenvertrag mit TelDaFax zum 31.03.2011 zu kündigen. Alle im Vorfeld der Kündigung durch die NBB ergriffenen milderen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Umstellung der Zahlungsmodalitäten, blieben erfolglos. Die von der Kündigung betroffenen Kunden sowie die Bundesnetzagentur in Bonn als zuständige Regulierungsbehörde wurden von der NBB über die Kündigung informiert.

Die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg ist damit der elfte Netzbetreiber, der die Verträge mit TelDaFax wegen Zahlungsschwierigkeiten kündigt. Erst Februar hatte Alles lesen 


Anbieterwechsel: Brandenburger und Berliner zieht es besonders häufig zu neuen Versorgern

Laut einer Gasanbieter Studie von Infratest wissen viele Unternehmen zu wenig über ihre Energieversorgung.

Seit 2006 haben private Verbraucher die Möglichkeit, ihren Gasversorger frei zu wählen. In den vergangenen zwölf Monaten machten dabei Haushalte in Brandenburg und der Bundeshauptstadt Berlin besonders häufig von ihrem Recht zum Anbieterwechsel Gebrauch, wie eine aktuelle Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de zu den regionalen Wechselhäufigkeiten im Bereich Gas zeigt. Eher passiv agierten hingegen Verbraucher in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg.

Im Rahmen der Untersuchung wurden die jeweiligen regionalen Wechselquoten, basierend auf allen Haushalten, die ihren Gasanbieter in den vergangenen zwölf Monaten über toptarif.de gewechselt haben, verglichen. Ergebnis: Besonders ausgeprägt ist der Trend zum Anbieterwechsel in Brandenburg und Berlin. Hier liegen die Wechselquoten, gemessen an der Zahl der Haushalte, stattliche 81 bzw. 67 Prozent über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Ähnliches gilt auch für die Bundesländer Niedersachsen (+56 Prozent) und Bremen (+39 Prozent), wo sich überdurchschnittlich viele Privatkunden für einen neuen Lieferanten entschieden haben.

Im Süden der Republik ist die Neigung zum Wechsel des Gasanbieters hingegen wesentlich geringer ausgeprägt. So liegt die Wechselaktivität in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg 50 bzw. 39 Prozent unter dem bundesweiten Mittelwert. Alles lesen 


Strom und Gas in ostdeutschen Städten deutlich teurer

Verbraucher in den neuen Bundesländern müssen bei den Energiekosten deutlich tiefer in die Tasche greifen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Vergleichsportals Check24. Ostdeutsche Haushalte müssen demnach einen deutlich höheren Anteil ihres Einkommens für Energie ausgeben als der Bundesdurchschnitt.

Für die Analyse wurden die Grundversorgungstarife für Strom und Gas in den 100 größten Städten Deutschlands mit dem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen verglichen. Berechnungsgrundlage für die Energiekosten bildete der durchschnittliche Verbrauch eines Zwei-Personen-Haushalts (3.000 Kilowattstunden Strom und 10.000 Kilowattstunden Gas). Alles lesen