Preiserhöhung: Millionen Gaskunden betroffen

Zum Jahreswechsel steigt der durchschnittliche Gaspreis leicht an. Der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas liegt im Januar 2011 rund 2 Prozent über dem Vorjahreswert. Auffällig ist die unterschiedliche Preisgestaltung der einzelnen Gasanbieter.

Zum Januar 2011 haben 73 Gasanbieter Preissteigerungen von durchschnittlich 7 Prozent angekündigt. Für einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh entspricht dies einer Mehrbelastung von rund 88 Euro. Gleichzeitig führen 26 Gasanbieter Preissenkungen von durchschnittlich 6 Prozent durch, was einer Entlastung von etwa 76 Euro pro Jahr entspricht.

Die Beschaffungsstrategie macht den Unterschied

Damit hält die unterschiedliche Preispolitik der Gasversorger im Jahr 2010 weiter an. Der Grund für die uneinheitliche Preisgestaltung ist die individuelle Beschaffungsstrategie der Gasversorger.
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Jeder dritte Bonner würde den Gasanbieter wechseln

Mit dem richtigen Gastarif lässt sich viel Geld sparen – soviel, dass sich jeder dritte Bonner (33 Prozent) vorstellen könnte, den Anbieter zu wechseln. Dies ist das Ergebnis einer exklusiven Emnid-Studie unter 500 Gasverbrauchern in Bonn im Auftrag des bundesweiten Energieanbieters E WIE EINFACH.

Noch immer sind 75 Prozent der Bonner im oftmals teuren Allgemeinen Tarif des Grundversorgers und verschenken so jedes Jahr mehrere hundert Euro, die ein Wechsel zu einem günstigeren Gastarif einsparen würde. In Bonn ist aber ein Drittel der Verbraucher zu einem Wechsel bereit. Diese Bereitschaft gilt Alterklassen übergreifend, wobei Männer (40 Prozent) eher gewillt sind zu wechseln als Frauen (28 Prozent). Die Vertrauenswürdigkeit und der Ruf eines Anbieters spielen eine tragende Rolle beim Wechsel: 88 Prozent der Verbraucher gaben an, dass ihnen diese Kriterien wichtig sind. Alles lesen 


Neue Preise für Gas und Strom bei LichtBlick

LichtBlick - Die Zukunft der EnergieDer Energieversorger LichtBlick informiert seine Kunden in dieser Woche über die neuen Preise für LichtBlick – Gas und LichtBlick – Strom ab Januar 2011.

Der Kilowattstundenpreis für den zu 100 Prozent regenerativen LichtBlick – Strom steigt um 1,65 Cent auf 23,64 Cent brutto. Der monatliche Grundpreis bleibt stabil. Damit gibt LichtBlick exakt die Veränderungen bei der Förderung für Strom aus erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) und aus der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Umlage) an seine Kunden weiter. Während die EEG-Umlage 2011 um 1,483 auf 3,530 Cent netto steigt, sinkt KWK-Umlage um 0,100 auf 0,030 Cent netto. In Summe ergeben diese beiden Änderungen Mehrkosten von 1,383 Cent netto plus Mehrwertsteuer, also 1,65 Cent brutto pro Kilowattstunde.
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TelDaFax schenkt Neukunden einen Monat Gas

Kundenfreundliche Aktion soll auch den Wettbewerb anheizen

Die Temperaturen sinken und der Gasverbrauch steigt. Pünktlich zum Beginn der Heizperiode bietet TelDaFax einen Monat kostenlos Gas an. Die Aktion „Freimonat“ gilt für alle privaten Neukunden, die in der Zeit vom 15. November bis zum 31. Dezember 2010 einen Gasliefervertrag bei TelDaFax abschließen.

TelDaFax-Kunden erhalten ab Lieferbeginn einen einmaligen Rabatt von 1/12tel auf den vom Netzbetreiber mitgeteilten Prognosewert für den Jahresverbrauch. Bei monatlichen Abschlagszahlungen wird daher der erste Monatsabschlag nicht eingezogen. Man zahlt statt 12 nur 11 Monate, der erste Monat ist somit „geschenkt“. Bei jährlicher Zahlweise fallen nur 11/12tel des Abschlags an.
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Gaspreiserhöhung infolge bevorstehenden Gerichtsurteils?

Dem Energieversorger EWE wird vorgeworfen, eine mögliche Rückzahlung an 600.000 seiner Gaskunden über eine deutliche Gaspreiserhöhung gegenfinanzieren zu wollen.

Gaskunden aus dem Nordwesten gehen auf die Barrikaden. Grund ist die angekündigte Preiserhöhung des regionalen Energieversorgers EWE um 15,9% zum 01.12.2010. Viele der betroffenen Kunden haben nun den Verdacht, dies sei eine unmittelbare Reaktion der EWE auf die Entwicklungen im Streit um unrechtmäßige Gaspreiserhöhungen des Energieversorgers der letzten sieben Jahre.
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Entwarnung für TelDaFax-Kunden: neuer Investor will vor allem im Gasmarkt punkten

Mit dem neuen Kapital des Investors soll TelDaFax schneller wachsen als geplant.

Der kommende russische Investor stattet TelDaFax mit zusätzlichem Kapital im mittleren zweistelligen Millionenbereich aus und will damit das Wachstum des Troisdorfer Unternehmens beschleunigen. Ziel ist es, TelDaFax zu einem führenden Player im deutschen Energiemarkt auszubauen.

„Die Entscheidung unseres Aktionärs kommt genau zum richtigen Zeitpunkt“, freut sich Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. Wir befinden uns jetzt in einer finanziell sehr komfortablen Situation. Damit können wir schneller wachsen als geplant.“

Besonders die Gasversorgung hat das Unternehmen dabei im Blick. Alles lesen 


Check24: TelDaFax bietet günstigste Gaspreise und guten Service

TelDaFax mit bereits 700.000 Energiekunden

Das Vergleichsportal CHECK24.de hat 19 Gasanbieter hinsichtlich Service und Vertragsbedingungen bewertet sowie deren Preise aufgezeigt. Untersucht wurden die Grundversorger sowie die jeweils fünf günstigsten Alternativanbieter. TelDaFax bietet am häufigsten den günstigsten Tarif. Mit bereits 700.000 Energiekunden ist TelDaFax Deutschlands größter unabhängiger Energieanbieter.

Sehr günstige Preise in Verbindung mit ‚gutem‘ Service liefert TelDaFax Energy mit seinem Tarif 1608“, so die Bewertung von Check24. „Insgesamt 25 Mal belegt der Anbieter Rang eins der günstigsten Versorger.Alles lesen 


Gasanbieter-Studie zur Verbraucherfreundlichkeit

Testsieger in der Gesamtbewertung aus Service und Vertragsbedingungen mit der Note „sehr gut“ wurden Nordland Energie und Mainova. Die Versorger überzeugten die Tester von CHECK24 durch schnellen und kompetenten Service per Telefon und Mail, umfangreichen Online-Service sowie kurze Laufzeiten und Kündigungsfristen.

Nicht alle Gasanbieter konnten im Test mit kompetentem Service per Telefon oder E-Mail überzeugen.
Das Vergleichsportal CHECK24 hat 19 Gasanbieter bezüglich Service und Vertragsbedingungen (AGBs) bewertet. Untersucht wurden die Grundversorger sowie die jeweils fünf günstigsten Alternativanbieter in den zehn größten Städten Deutschlands. Alles lesen