Teure Energie: Erdgaspreise steigen dramatisch

Energie in Deutschland wird immer teurer. Aktuell zahlen mittelständische Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt über 10 Prozent mehr für Erdgas als noch vor einem halben Jahr. Dieses deprimierende Ergebnis zeigt der aktuelle Preisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA).

„Auf dem Markt herrscht ein deutliches Überangebot. Dennoch steigen die Erdgaspreise dramatisch an“, stellt Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA, fest. „Neben den sprunghaft gestiegenen Strompreisen wird die deutsche Wirtschaft auch beim Gasbezug mit zusätzlichen Belastungen konfrontiert“, beklagt Stuke.

Die neue VEA-Studie vergleicht Gaspreise aus 50 großen Versorgungsgebieten. Die Basis bilden Wettbewerbsangebote zum Stichtag 1. April 2011. Auffällig sind starke Preisunterschiede zwischen den einzelnen Netzgebieten. Nur der zunehmende Wettbewerb auf dem deutschen Gasmarkt hält Alles lesen 


eprimo ab sofort mit klimaneutralem Erdgas-Tarif

eprimoDer Energiediscounter eprimo bietet ab sofort einen klimaneutralen Erdgastarif an: eprimoGas PrimaKlima verbindet Kosten- und Umweltvorteile.

eprimoeprimoGas PrimaKlima spart Heizkosten und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz: Das Öko-Gas-Angebot ist in vielen Fällen sogar günstiger als konventionelle Erdgastarife. Zum Aktionsstart erhalten Neukunden bis zum 30. Juni 2011 neben dem Wechselbonus von 150 Euro zusätzlich einen PrimaKlima-Bonus von 20 Euro. Das Angebot beinhaltet eine Vertragslaufzeit bis zum 30. Juni 2012. Der Bonus wird jeweils nach zwölf Liefermonaten mit der ersten Jahresrechnung gutgeschrieben.

Klimaneutral bedeutet: Die Kohlendioxid-Emissionen (CO2), die beim Gasverbrauch entstehen, werden durch klimaschonende Maßnahmen an anderer Stelle ausgeglichen. Für das Öko-Gas-Angebot von eprimo wird beispielsweise Grubengas in Deutschland zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Grubengas entsteht im Bergbau. Würde es ungenutzt direkt in die Atmosphäre entweichen, wäre die klimaschädigende Wirkung 21-mal höher.
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Wieder Ärger für TelDaFax-Kunden / Netzgesellschaft Berlin Brandenburg kündigt Liefervertrag

Trotz neuem Eigentümer scheint es für den angeschlagenen Energieanbieter TelDaFax weiter bergab zu gehen. Jetzt werden auch rund 8400 Gaskunden in Berlin und Brandenburg bis auf Weiteres vom Grundversorger beliefert. Grund dafür ist dafür ist die Kündigung der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg.

Ab dem 1. April 2011 werden rund 8400 Kunden des Troisdorfer Energieversorgers TelDaFax ENERGY in Berlin und Teilen Brandenburgs ihr Gas von den örtlichen Grundversorgern erhalten. Die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG sah sich wegen unregelmäßiger Zahlung der Netznutzungsentgelte und zur Vermeidung weiterer Außenstände gezwungen, den Lieferantenrahmenvertrag mit TelDaFax zum 31.03.2011 zu kündigen. Alle im Vorfeld der Kündigung durch die NBB ergriffenen milderen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Umstellung der Zahlungsmodalitäten, blieben erfolglos. Die von der Kündigung betroffenen Kunden sowie die Bundesnetzagentur in Bonn als zuständige Regulierungsbehörde wurden von der NBB über die Kündigung informiert.

Die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg ist damit der elfte Netzbetreiber, der die Verträge mit TelDaFax wegen Zahlungsschwierigkeiten kündigt. Erst Februar hatte Alles lesen 


Klein-Kraftwerk im Keller – ENTEGA informiert über die Strom erzeugende Heizung

ENTEGADie kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme nutzt Brennstoffe besonders effektiv und leistet einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz. ENTEGA Haustechnik bietet Kunden und Interessenten jetzt eine Strom erzeugende Heizung an, die in Ein- bis Zweifamilienhäusern eingesetzt werden kann.

Das Gerät ist nicht größer als ein Geschirrspüler, sehr leise und kaum teurer als ein herkömmlicher Erdgas-Brennwertkessel mit Solarthermie. Das Gerät, das nach dem Prinzip des Stirling-Motors arbeitet, produziert Wärme und Strom gleichzeitig.

Die thermische Energie wird für Warmwasser und Heizung genutzt, die mechanische Energie zur Stromerzeugung eingesetzt. Die Strom erzeugende Heizung hat neben ökologischen Vorteilen wie Steigerung der Energieeffizienz und Verringerung der CO2-Emissionen auch ökonomische Vorteile, weil Hausbesitzer den Energieverbrauch senken und zugleich selbst Strom erzeugen. „Wer sich für diese Technologie entscheidet, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch seinen Geldbeutel – zudem gibt es hohe Fördergelder für diese innovative Technik“, sagt ENTEGA Haustechnik-Geschäftsführer Witold Kreutz.
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Gasheizung: Mit Preisgarantie saisonale Preisspitzen vermeiden

Für Gaskunden sind grosse Einsparungen möglich

Jahr für Jahr ärgern sich viele Verbraucher über hohe Heizkosten. Ein langer, kalter Winter ist ein zusätzlicher Preistreiber. Mit einigen Tricks, wie z.B. einer Preisgarantie, können clevere Gaskunden bei Abschluss eines entsprechenden Vertrages dem jedoch einen Riegel vorschieben und sparen.

Denn wie auch beim Öl entwickeln sich die Gaspreise saisonal. Das heißt, zu Beginn der Heizperioden steigen die Tarife mit der Nachfrage erfahrungsgemäß stark an. Im Frühjahr und Sommer dagegen sinkt der Preis eher. Besitzer von Ölheizungen machen sich diese Trends zunutze und bevorraten sich im Sommer billig mit Öl. Gaskunden konnten das bisher nicht.

„Tatsächlich können sich auch Gaskunden die niedrigen Preise vom Frühjahr bis in den Winter sichern und damit sparen“, erklärt Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Hierfür nutzen sie bspw. Tarife mit 12 Monaten Preisgarantie, wie z.B. den EinPreisTarif* Gas. Sie schließen den Tarif jetzt zum günstigen Preis ab und sichern sich dadurch für die folgende Heizperiode bis ins nächste Frühjahr den vereinbarten Gaspreis. „Dies schützt den Kunden natürlich auch vor dem grundsätzlichen Preisanstieg. Wer früh abschließt, ist während des Preisgarantiezeitraums vor späteren Preisänderungen gefeit“, so Abs weiter.
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Elton gibt mit E WIE EINFACH Vollgas

E WIE EINFACHEin hochkarätiges Team deutscher Comedians startet bei der diesjährigen „TV total WOK WM 2011“ für E WIE EINFACH. Dauer-Showpraktikant Elton wird das „Vollgas-Team“ des Gas- und Stromanbieters als Steuermann anführen. Hinter ihm sitzen am 11. und 12. März in Innsbruck Knacki Deuser, Buddy Ogün und Nadine Vasta in der China-Pfanne. ProSieben überträgt das Qualifying am 11. März um 23.00 Uhr und das WM-Rennen am Samstag ab 20.15 Uhr.

Als Fahrer der ersten Stunde zählt Elton zu den erfahrensten Piloten der „Reisschüssel-Festspiele“, die 2011 zum neunten Male ausgetragen werden. Neben seiner verantwortungsvollen Aufgabe als Woklenker wird er auch im Einzelfahren versuchen, mit der E WIE EINFACH–Pfanne ganz oben aufs Podium zu rutschen. Mit Knacki Deuser sitzt ein Wok-Neuling hinter Elton. Der Produzent, Moderator und Kabarettist wurde vor allem mit seinem Comedy-Projekt „Night-Wash“ berühmt. Dritter im Wok ist der Comedian und Alleinunterhalter Buddy Ogün. Der Mensch hinter der Kunstfigur ist in Hamburg Eimsbüttel zu Hause und schlüpft in seinen Videos und Auftritten in eine Reihe verschiedener Rollen, allen voran Ogün Bastürk, selbsternannter Gangsterrapper mit türkischem Migrationshintergrund. Unterstützung bekommen die drei Herren durch die Viva-Moderatorin, Musikerin und Schauspielerin Nadine Vasta.
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gashoch3 senkt den Gaspreis

gashoch3Der bundesweit tätige Gasanbieter gashoch3 senkt zum 01.05.2011 den Gaspreis um bis zu 24 Prozent. In der letzten Woche haben Preisvergleichsportale Gaspreiserhöhungen bei über 110 Versorgern angekündigt. gashoch3 senkt jedoch die Preise in fast allen Marktgebieten.

„Der drastische Anstieg der Rohölpreise führt vielerorts zu steigenden Bezugskosten beim Erdgas. Mit unserer Einkaufsstrategie konnten wir dem entgegenwirken und unsere Bezugskosten für Erdgas senken.“ bestätigt Thilo Augustin, Geschäftsführer der energiehoch3 GmbH. „Diesen Preisvorteil geben wir selbstverständlich an unsere Kunden weiter. Wir senken deutschlandweit in über 4.900 PLZ-Gebieten den Gaspreis zum 1. Mai 2011. Das gilt natürlich für Neukunden und Bestandskunden gleichermaßen.“

Damit bietet gashoch3 vielerorts bis zu 350,- Euro Preisvorteil gegenüber aktuellen Grundversorgungstarifen. Alles lesen 


Gasmarkt: Statoil will Gasanbieter in Deutschland werden

Die deutschen Gasversorgern müssen sich auf einen neuen Wettbewerber einstellen: der norwegische Statoil-Konzern plant, beim Erdgas ins Endkundengeschäft einzusteigen und als Gasanbieter selbst Endkunden zu beliefern. Vor allem bei Gaskraftwerken sieht das Unternehmen Wachstumschancen.

Den eigenen Kunden Konkurrenz machen – das plant der norwegische Statoil-Konzern. Bisher trat das Unternehmen in Deutschland nur als Vorlieferant von Ferngasgesellschaften wie E.ON Ruhrgas in Erscheinung, die wiederum kleinere Stadtwerke und Gasanbieter beliefern. Diesen Zwischenhandel will Statoil nun umgehen: Man plane, Gas direkt an Industriekunden und andere Endabnehmer zu verkaufen, so der für das internationale Gasgeschäft zuständige Manager Rune Björnson im Gespräch mit der Financial Times Deutschland.
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