Gaspreiserhöhung bei LichtBlick

LichtBlickDer alternative Energieversorger LichtBlick hat steigende Gaspreise ab dem 1. September angekündigt. Aufgrund steigender Kosten für den Gaseinkauf muss LichtBlick den Gaspreis zum 1. September 2011 erhöhen. Somit steigt der Arbeitspreis für LichtBlick-Gas um 0,5 Cent pro Kilowattstunde.

Die Grundgebühr hingegen bleibt stabil. Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden beläuft sich die Anhebung auf 7,6 Prozent, somit fallen monatliche Mehrkosten von 8,33 Euro an. „Die Preiserhöhung ist angesichts der aktuellen Entwicklungen im Gasmarkt moderat“, erklärt der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Dr. Christian Friege.

Das vom TÜV zertifizierte LichtBlick-Gas enthält einen fünfprozentigen Biogasanteil und ist damit klimafreundlicher als herkömmliche Gasprodukte. Das Biogas stammt aus Alles lesen 


Attraktive Gaspreise für Deutschland: EVITA erweitert Liefergebiet

Der Stuttgarter Energieversorger EVITA ist seit 2009 aktiv und hat sich insbesondere unter privaten und gewerblichen Stromkunden einen Namen gemacht. Leider konnte das mittelständische Unternehmen sein preisgünstiges Gas bisher nur in eingen Versorgungsgebieten liefern.

Ab sofort bietet EVITA nahezu bundesweit Gas an. Allerdings hat der Stuttgarter Gasanbieter nicht nur sein Versorgungsgebiet erweitert, sondern auch seine Tarife noch flexibler gestaltet. Je nach Verbrauch erhalten Kunden unterschiedliche Preise für Gas. „Alle Tarifmodelle haben jedoch eines gemeinsam“, sagt Manfred Neff, Geschäftsführer von EVITA: „Wir können aufgrund einer vorausschauenden Einkaufspolitik das Gas zu wirklich attraktiven Preisen anbieten.“ Der konzernunabhängige Anbieter plant bewusst langfristig und verzichtet auf teure Werbung. Damit kann er seinen Kunden dauerhaft günstige Energiepreise anbieten. Alles lesen 


Gas wird teurer – 90 Versorger kündigen Preiserhöhungen an

Gaspreise steigen im August und September

Schlechte Nachrichten für Gasverbraucher: Für August und September 2011 haben 90 Gas-Grundversorger steigende Preise angekündigt. Bei einigen steigen die Gaspreise um bis zu 29 Prozent, im Schnitt liegt die Erhöhung bei elf Prozent. Für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von circa 20.000 kWh bedeutet dass eine zusätzliche Belastung von durchschnittlich 144 Euro, wie das Verbraucherportal CHECK24 gestern mitteilte.

Insgesamt werden im August und September rund 2,5 Millionen Haushalte mit Gasversorgung von den Preissteigerungen betroffen sein. Zu den Unternehmen, die die Preise erhöhen, gehören auch große Grundversorger wie E.ON Avacon, die ihre Preise im Grundversorgungstarif um rund neun Prozent (114 Euro bei 20.000 kWh) Alles lesen 


Gas für Gewerbekunden: Mit dem Testsieger bis zu 1000 Euro Einsparung möglich

Maingau Energie - Günstiges Gas onlineViele Gewerbekunden zahlen nach wie vor zu hohe Preise für ihr Erdgas. Durch die Liberalisierung des Marktes haben jedoch inzwischen immer mehr gewebliche Nutzer dei Möglichkeit, den Gasanbieter zu wechseln – und das kann sich richtig lohnen. So sparen bei MAINGAU Energie nicht nur private Konsumenten, sondern auch gewerbliche Kunden ordentlich – bis zu 1.000 Euro im Jahr können so zusammenkommen.

Dabei macht MAINGAU Energie nicht nur durch die niedrigen Preise, sondern auch durch Qualität und Service Furore. So wurde MAINGAU Energie vom Deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) als „Bester Gasanbieter überregional“ ausgezeichnet. In Berlin, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart konnte sich das Unternehmen als Konditionensieger, sowie als Gesamtsieger durchsetzen. Alles lesen 


Greenpeace Energy startet proWindgas: Erster Gastarif für Gas aus Wind, Wasser und Sonne

Neuer Gastarif proWindgas: Gas aus Wind, Wasser und Sonne

Greenpeace Energy startet mit der Einführung eines neuen Gastarifes. proWindgas heisst das Produkt, mit dem das vorhandene Gasnetz als Speicher für Ökostrom zu erschlossen und Gas zu einer wirklich nachhaltigen Ressource gemacht wird. Greenpeace Energy bietet damit den ersten derartigen Tarif in Deutschland an.

Ab sofort können die Kunden in den neuen Gastarif wechseln. Zum Preis von  6,75 Cent/kWh werden die Verbraucher somit zu Mitgestaltern der Energiewende. Die Lieferung beginnt ab Oktober 2011 zunächst mit reinem Erdgas, dem ab 2012 nach und nach Wasserstoff beigemengt wird.

Die Idee dahinter ist einfach, aber genial. Es wird Strom aus Windenergie-Anlagen benutzt, um CO2-neutral Wasserstoff zu erzeugen, welcher dann in das Gasnetz eingespeist wird. erzeugt und ins Gasnetz eingespeist. Die vorhandene Gas-Infrastruktur dient damit auch als Speicher für Wind- und anderen erneuerbaren Strom und verhindert, dass wertvoller Ökostrom ungenutzt bleibt. Ausserdem wird eines der bisherigen Hauptprobleme bei der Windenerie, das der Speicherung, gelöst. Alles lesen 


Gaspreise: Ohne Einigung von Gazprom und E.ON keine Entspannung absehbar

Keine Entwarnung bei den Gaspreisen: E.ON und Gazprom können sich nicht einigen

Für Kunden, die von den Stadtwerken mit Gas beliefert werden, sind auch weiterhin keine Preissenkunden in Sicht. Der russischen Gasexporteur Gazprom und der deutsche Energieriese E.ON konnten sich nicht über die künftige Höhe der Gaspreise einigen. Dabei lief am Wochenende eine Frist in den Lieferverträgen aus, die eine Neuverhandlung der Preise erlaubt hätte.

Wie die ARD meldet, sei allerdings noch offen, ob diser Zeitraum noch einmal bis in den Juli hinein verlängert werden könnte. Von E.ON gab es zunächst keinen Kommentar. Die Auseinandersetzung ist wichtig für die gesamte Gasbranche und hat deshalb Auswirkungen auf die Gaspreise hunderttausender Verbraucher. Einerseita liefert Gazprom rund ein Drittel des gesamten in Deutschland verbrauchten Erdgases; von der E.ON-Tochter Ruhrgas hingegen beziehen zahlreiche Stadtwerke und kleinere Versorger ihr Gas.

Dabei kämpft gerade Rhurgas seit langem für niedrigere Einkaufspreise. Das Unternehmen hat mit Gazprom Lieferverträge mit einer sehr langen Laufzeit vereinbart, in denen die Gaspreise an die Entwicklung der Ölpreise gebunden sind Alles lesen 


Eprimo erneut vom TÜV zertifiziert – Service wird konsequent umgesetzt

EprimoDer TÜV SÜD hat dem Energiediscounter eprimo erneut eine ausgezeichnete Servicekultur bescheinigt. Damit hat eprimo bereits zum dritten Mal in Folge die Zertifizierung nach den vom TÜV SÜD vorgegebenen Standards für Servicequalität bestanden.

Denn Servicekultur und Servicequalität sind bei eprimo sind nicht nur leere Worthülsen, sondern werden konsequent gegenüber den Kunden umgesetzt. Zu diesem Ergebnis kamen die Mitarbeiter des TÜV SÜD im Rahmen ihres Monitorings. Besonders positiv bewerteten die Prüfer, dass die Verantwortung für die gesamte Kundenkommunikation in einem Fachbereich zusammengefasst wurde. Dadurch lassen sich Potenziale für eine kontinuierliche Optimierung des Kundenservices besser umsetzen.

Weitere Pluspunkte betrafen Maßnahmen zur Verbesserung des Fachwissens und den Kommunikationsfähigkeiten von Mitarbeitern und Dienstleistern. “Kundenfreundliche Konditionen und Abläufe sind wesentliche Merkmale, mit denen sich eprimo im Wettbewerb positioniert, deshalb freuen wir uns besonders über dieses Prüfergebnis”, sagt eprimo-Geschäftsführer Dr. Dietrich Gemmel. Bei Vergleichsstudien zu Preisen und Services im deutschen Energiemarkt belegt eprimo immer wieder Top-Plätze. Alles lesen 


Teldafax-Insolvenz: Faire Vertragsbedingungen genauso wichtig wie der Preis

Die Teldafax-Insolvenz ist ein Warnschuss für die deutschen Strom- und Gasverbraucher. „Die Teldafax-Insolvenz sollte alle Strom- und Gaskunden mahnen, bei der Entscheidung für ein Energieversorgungsunternehmen auf einige relevante Kriterien zu achten. Vorauskasse oder Kautionstarife sind ebenso mit Vorsicht zu betrachten wie langfristige Laufzeiten.

Darüber hinaus könnte auch wichtig sein, aus welchem Umfeld der Anbieter stammt“, äußert sich energiehoch3-Geschäftsführer Thilo Augustin zur Insolvenz des Troisdorfer Konkurrenten. Dabei ist die Checkliste für eine sichere Strom- oder Gasversorgung nur kurz. Die wichtigsten Anregungen sind

  • Keine Vorauskasse- oder Kautionsprodukte wählen (davor warnt z. B. die Verbraucherberatung)
  • Die Vertragslaufzeit sollte maximal ein Jahr betragen (so bleiben Sie flexibel, wenn sich die Preise ändern)
  • Die Kündigungsfrist sollte nicht mehr als als 3 Monate betragen Alles lesen 



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